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PCs und Nettops auf der IFA 2009

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PCs und Nettops auf der IFA 2009

10.09.2009, 17:55 Uhr

PC-Trends auf der IFA 2009

PCs und Nettops auf der IFA 2009 (Foto: pcwelt)PCs und Nettops auf der IFA 2009 (Foto: pcwelt) Auf der IFA 2009 präsentieren Hersteller die ganze Viefalt der PCs - in allen Größen und Leistungsklassen: Kleine Nettops überzeugen durch niedrigen Stromverbrauch und flüsterleisen Betrieb. All-in-One-PCs haben den Rechner im Display integriert, samt Webcam, Mikrofon und Lautsprecher. Multimedia-PCs für 700 Euro sind perfekt für Bildbearbeitung und Videoschnitt zuhause. Ambitionierte PC-Spieler setzen auf Maschinen mit Intels Core i7 und mehreren Grafikkarten im Verbund.

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Vor allem bei den Nettops darf man gespannt sein, was leistungsfähigere Kompontenten wie der Chipsatz Nvidia ION bei 3D-Leistung und HD-Wiedergabe bringen. Intels Dual-Core-CPU Atom 330 ist bereits seit einem Jahr erhältlich, konnte aber seine Vorgänger mit nur einem Kern nicht vom Markt verdrängen. Immer noch setzen viele Hersteller von Netbooks und Nettops aufgrund der geringeren Verlustleistung auf die Single-Core-Varianten. Ob mit einer Kombination aus Dualcore-Atom und Nvidias ION-Chipsatz die Nettops ihre bislang hervorragend niedrigen Stromverbrauchswerte halten können, bleibt abzuwarten. Für Nettops mit mehr Rechenpower spricht der Wunsch vieler Anwender, auch Filmmaterial in hoher Auflösung ruckelfrei auf Nettops abspielen zu können.

Windows 7 , der Countdown läuft

Das neue Betriebssystem Windows 7 wird allen technischen Fortschritten im PC-Bereich in diesem Jahr den Rang ablaufen. Microsoft hat das fertige Betriebssystem mittlerweile an die Hersteller ausgeliefert; der Verkaufsstart für Endkunden ist am 22. Oktober. Was bringt Windows 7 für PCs?

Geringere Systemanforderungen: Windows 7 wird das erste Microsoft-Betriebssystem sein, das an die Hardware geringere Systemanforderungen stellt als die Vorgängerversion. Profitieren werden davon insbesondere die Nutzer von Nettops, Billig-PCs und Netbooks. Windows Vista lief auf Nettops mit Intels Single-Core Atom-CPUs und GMA-Chipsatz gar nicht, auf Geräten mit Dualcore-Atom oft nur in der Basic Variante. Daher kamen die ersten Nettops zum Beispiel von Asus und MSI mit Linux auf den Markt. Microsoft sah seine Marktanteile in Gefahr und verlängerte kurzerhand die Auslieferung von Windows XP für Nettops und Netbooks.

Windows 7 ist besser für günstige PCs: Nach unseren Tests läuft Windows 7 aufgrund der geringeren Systemanforderungen problemlos auf Nettops und Netbooks. Es ist zu erwarten, dass Windows 7 damit nicht nur Vista, sondern auch seinem Vor-Vorgänger XP endgültig den Todesstoß versetzen wird.

Touchscreen: Windows 7 wird über Multitouch verfügen und davon profitiert ganz besonders das Segment der All-in-One-PCs. Entweder hatten All-in-One-PCs bisher gar kein berührungsempfindliches Display oder es gab für den Touchscreen keine spezielle Oberfläche. Gerade bei All-in-One-PCs mit einer Display-Diagonale unter 20 Zoll war die Touchscreen-Bedienung mühselig - ohne einen Zeigestift ging bei Windows-Menüs und Textlinks im Browser gar nichts. Nur wenige Hersteller wie Asus, MSI und HP machten sich die Mühe und programmierten eine spezielle Touchscreen-Oberfläche für das Gerät. Die restlichen Hersteller warten auf die Multi-Touch-Oberfläche in Windows 7: Es wird sich zeigen, ob die All-in-One-PCs mit Touchscreen damit den Durchbruch schaffen.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die wichtigsten Produkt-Neuheiten auf der IFA 2009 vor.

Nettops: Trends und neue Produkte auf der IFA

Medion Akoya Mini E2076 D Nettop PC

Der Medion Akoya Mini E2076 D Nettop PC hat gegenüber früheren Nettops ein flacheres Design. Die Festplattenkapazität beträgt 320 GB und der Prozessor ist Intels Atom 230. Mit 2 GB RAM, Nvidias ION-Chipsatz und Windows Vista Home Premium setzt Medion auf wichtige Neuerungen im Nettop-Markt. Die weitere Ausstattung umfasst 6 USB-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet und einen USB-WLAN-Stick. Die Montage des Medion Mini-PC hinter Monitore oder LCD TV-Geräte ist durch die im Lieferumfang enthaltene VESA-Halterung problemlos möglich. Der Preis: etwa 350 Euro.
Aussteller: Medion
Halle 8.2, Stand 103

Acer Aspire R3600 Revo

Der Acer Aspire R3600 Revo war seinerzeit der erste Nettop mit dem ION-Chipsatz Nvidia MCP7A. Im Gegensatz zu den bisherigen Nettops mit Intels 945GME-Chipsatz ist der integrierte Grafikkern der ION-Plattform deutlich leistungsfähiger. Er basiert auf dem mobilen DirectX-10-Grafikchip Nvidia Geforce 9400M. HD-Videos kann der Acer Aspire R3600 Revo allerdings nur in der 720i-Auflösung flüssig wiedergeben, zumal bei einigen Videoformaten hin und wieder Ruckler auftreten. Für den vollen HD-Genuss ist weitere Software nötig. In der ersten Version kostet der Nettop etwa 300 Euro. Eine verbesserte Version des Nettops stellt Acer auf der IFA vor: Neben Intels Dualcore-Atom 330 sollen im Revo zukünftig bis zu 4 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen.
Aussteller: Acer
Halle 12, Stand 117

Acer Veriton N260G

Der Acer Veriton N260G ist der erste Nettop mit dem GN40-Chipsatz von Intel. Der für Notebooks konzipierte GN40 braucht weniger Strom und bietet eine höhere Grafikleistung als der Standard-Chipsatz Intel 945GME, der normalerweise in Nettop-Modellen zum Einsatz kommt. Der integrierte Grafikkern Intel GMA 4000M des GN40 unterstützt DirectX 10 und besitzt einen Decoder-Chip, der die CPU weitgehend bei der Wiedergabe von hoch aufgelösten Videos (maximal 720p) entlasten kann. Vier Kerneigenschaften machen den Acer Veriton N260G jedoch zum idealen Arbeitsplatz-PC: Der sensationell niedrige Stromverbrauch von maximal 22,8 Watt hält die Betriebskosten niedrig. Der Business-Nettop glänzt aber auch mit einem flüsterleisen Betriebsgeräusch und erfüllt damit ein wichtiges ergonomisches Kriterium - etwa für den Einsatz in Großraumbüros. Der Acer Veriton N260G braucht aufgrund seines kompakten 1,3-Liter-Gehäuses zudem sehr wenig Platz. Wahlweise können Sie den Business-Nettop sogar vom Arbeitstisch verbannen und mittels der beiliegenden VESA-Halterung am Bildschirm montieren. Der Preis: etwa 330 Euro.
Aussteller: Acer
Halle 12, Stand 117

Packard Bell imax mini C2100

Der Nettop von Packard Bell erinnert von der Formgebung her an die Geräte von Acer. Packard Bell kombiniert Nvidias ION-Chipsatz mit dem Intel Atom 230 und 2 GB RAM. An Schnittstellen stehen unter anderem VGA, HDMI und eSata zur Verfügung. Die Software-Ausstattung kann sich sehen lassen: Neben Windows Vista Home Premium sind das Büropaket Works 9, Adobe Photoshop Elements 6, Nero 8 Essentials und Gdata Antivirus vorinstalliert.
Aussteller: Packard Bell
Halle 12, Stand 124

Asus Eee Box PC EB1012

Nettop-Pionier Asus wartet nach dem nur mäßigen Erfolg der Eee Box B206 in Deutschland nach Angaben von Marketing-Direktor Holger Schmidt auf den Launch von Windows 7, um dann ein Nettop-Modell auf Basis von Nvidias ION-Chipsatz auf den Markt zu bringen. Ein Modell mit Windows XP mache keinen Sinn mehr, so Schmidt. Auf der englischen Seite von Asus sind mittlerweile die Spezifikationen einer Asus Eee Box PC EB1012 aufgetaucht. Das Modell verfügt über den Intel Atom 330, Nvidias ION-Chipsatz, 2 GB RAM und eine 250 GB fassende Festplatte. Neu sind ein eSata-Port, eine HDMI-Schnittstelle sowie ein S/P-DIF-Ausgang. Wie bei den Vorgängermodellen fehlt ein optisches Laufwerk. Wann und in welcher Ausstattung das Modell in Deutschland auf den Markt kommen wird, ist noch nicht bekannt.

All-in-One-PCs: Trends und neue Produkte auf der IFA

Medion The Touch X9613

Der Medion The Touch X9613 ist ein All-in-One-PC mit Touchscreen-Display, welches eine satte Diagonale von 24 Zoll vorweisen kann. Aber das berührungsempfindliche Display ist nicht die einzige neuartige Bedienmöglichkeit , zusätzlich verfügt der Medion The Touch X9613 über eine Sprachsteuerung. Im Touch Centre erklärt Assistentin Laura dem Benutzer die Handhabung des All-in-One-PCs. Der Medion The Touch X9613 ist im übrigen mit Intels Core 2 Quad Prozessor Q9000 sowie mit der Grafikkarte Nvidia Geforce GT240M ausgestattet. Ein Terabyte Festplattenkapazität (2 x 500 GB) und 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung. Blu-ray Filme präsentiert der PC im Full-HD 16:9 Kinoformat. Die integrierten Lautsprecher sind für den Sound Dolby Home Theater V3 zertifiziert, das Betriebssystem ist Windows 7. Die mitgelieferte Funkfernbedienung, kabellose Tastatur, integrierte Web-Kamera (mit einer Auflösung von 2 Megapixeln), Mikrofon, CD-/DVD-Brenner und Blu-ray-Player, Wireless LAN sowie Bluetooth runden die Ausstattung ab. Damit persönliche Daten geschützt werden können, verfügt das Modell zudem über einen Fingerprint-Sensor, welcher auch den Zugriff auf individuelle Benutzerprofile ermöglicht. Ab Anfang November ist der All-in-One-PC zum Preis von 1999 Euro im Handel erhältlich.
Aussteller: Medion
Halle 8.2, Stand 103

MSI Wind Top AE2010

Der MSI Wind Top AE2010 ist der große Bruder des Wind Top AE1900. Im Gegensatz zu diesem verfügt er über ein 20-Zoll Display, das wiederum als Touchscreen fungiert. Dieses Mal ist ein Zeigestift im Lieferumfang. Ein Upgrade auf Windows 7 ist im Preis von 649 Euro enthalten. Der All-in-One-PC soll ab Anfang September im Handel erhältlich sein.
Hersteller: MSI
Halle 9, Stand 311

Acer Aspire Z5600

Der Acer Aspire Z5600 verfügt über ein Display mit einer Diagonale von 23 Zoll. Als Betriebssystem ist Windows 7 vorinstalliert. Damit soll der Touchscreen voll zur Geltung kommen und Tastatur und Maus überflüssig machen.
Aussteller: Acer
Halle 12, Stand 117

Dell Vostro

Der neue Dell Vostro basiert auf Intels Core-2-Duo-Prozessoren. Das Platz sparende Konzept soll nicht nur Heim- sondern auch Business-Anwender ansprechen. Dafür bietet Dell eine komplette Lösung für die Durchführung von Videokonferenzen inklusive Webcam. Tastatur und Maus sind kabellos, ein WLAN-Modul wird auf Wunsch eingebaut. Zum Preis ab etwa 570 Euro ist das Gerät seit 1. September in Deutschland erhältlich.

Asus Eee Top ET2002

Die Familie der All-in-One-PCs aus dem Hause Asus bekommt nach dem Eee Top ET1602 weiteren Zuwachs: Der Asus Eee Top ET2002 soll nach einer Modellübersicht des französischen Händlers LDLC.com Intels Atom-CPU 330 Dualcore kombinieren mit Nvidias ION-Chipsatz. Der Arbeitsspeicher hat eine Kapazität von 2 GB und die Festplatte fasst 250 GB. Die Display-Diagonale beträgt 20-Zoll. Neben HDMI-Anschluss und WLAN 802.11n verfügt der All-in-One-PC über einen DVD-Brenner. Das Betriebssystem ist momentan noch Windows Vista Home Premium, bei LDLC.com in Frankreich kostet der Rechner 600 Euro.

PCs für Multimedia, Gaming und Business: Trends und neue Produkte auf der IFA

Packard Bell Imedia X 6606

Der Multimedia-PC mit Intels Core 2 Quad Q8300 verfügt über 8 GB RAM und eine Terabyte-Festplatte. Die Grafikkarte Nvidia Geforce GT 130 hat 1,5 GB Videospeicher. Ein 7.1-Soundchip befindet sich auf der Hauptplatine, der Ethernet-Controller unterstützt allerdings nur Fast Ethernet 10/100. Das Betriebssystem ist Windows Vista Home Premium.
Aussteller: Packard Bell
Halle 12, Stand 124

Fujitsu Celsius Ultra

Fujitsu hat seinen ersten Spiele-PC nicht auf der IFA, sondern bereits auf der Gamescom in Köln vorgestellt. Intels Core i7 975 stehen 2 Grafikkarten des Typs EVGA GTX 295 zur Seite. Satte 12 GB RAM und 2,15 Terabyte Festplattenkapazität lassen keine Wünsche offen. Ein Blu-ray-Leselaufwerk sowie die Soundkarte Creative Soundblaster Titanium X-Fi runden die Ausstattung ab. Interessanterweise ist das Betriebssystem Windows Vista Business 64-Bit. Der stolze Preis: 4.000 Euro.
Aussteller: Fujitsu
Halle 13, Stand 101

Fujitsu Celsius W 370 Progreen selection

Der Fujitsu Celsius W 370 Progreen selection ist eine Workstation für Business-Anwender, bei deren Konfiguration die Energie-Effizienz im Mittelpunkt stand. Das Netzteil soll eine Effizienz von über 80 Prozent erreichen, im Standby-Modus verbraucht der PC nach Angaben von Fujitsu maximal 0,5 Watt.
Aussteller: Fujitsu
Halle 13, Stand 101

Fujitsu Esprimo P1500

Heim-Anwender soll der Fujitsu Esprimo P1500 ansprechen. Je nach Konfiguration kommen CPUs aus den Intel-Familien Core 2 Duo oder Core 2 Quad zum Einsatz. Neben einer Onboard-Grafik wird optional eine echte Grafikkarte des Typs Nvidia Geforce GT 220 eingebaut. Der Arbeitsspeicher wird maximal 4 GB betragen und die Festplattenkapazität bis zu 1,5 Terabyte. Den integrierten DVD-Brenner gibt es auch als Kombi-Laufwerk mit Blu-ray-Lesefunktion.
Aussteller: Fujitsu
Halle 13, Stand 101

Fujitsu Esprimo P7935 Progreen selection

Wiederum für Business-Anwender ist der Fujitsu Esprimo P7935 Progreen selection mit Intels Q45-Chipsatz gedacht. Die Energieeffizienz des Netzteils soll bei diesem Modell 89 Prozent betragen, der PC ist nach Energy Star 5.0 zertifiziert. Fujitsu verspricht eine Verfügbarkeit für Ersatzteile über einen Zeitraum von 18 Monaten.
Aussteller: Fujitsu
Halle 13, Stand 101

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