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Neue Notebooks und Netbooks auf der IFA 2009

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Neue Notebooks und Netbooks auf der IFA 2009

10.09.2009, 17:57 Uhr

IFA 2009: Die neuesten Trends bei Notebooks und Netbooks (Foto: pcwelt)IFA 2009: Die neuesten Trends bei Notebooks und Netbooks (Foto: pcwelt) Auf der IFA 2009 stellen viele Hersteller eine neue Generation von Notebooks und Netbooks vor, die die Defizite der Vorgänger beheben will. Die kleinen, leichten und sehr günstigen Netbooks beispielsweise waren zwar ein großer Verkaufserfolg: Doch vielen Anwendern war das Display zu klein und die Rechenleistung zu gering.

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Deshalb haben die Netbooks auf der IFA 2009 ein größeres Display mit 11,6 oder 12 Zoll Diagonale und eine höhere Auflösung , meist 1366 x 768 Bildpunkte. Diese Auflösung bietet sich auch für die Wiedergabe von hoch aufgelösten Videos an , was bisher an der geringen Rechenkraft der Netbooks scheiterte. Dieses Manko soll der Ion-Chipsatz von Nvidia beheben: Damit bekommen Netbooks ausreichend Kraft für HD, ohne dass darunter die Akkulaufzeit leiden soll.

Auch bei den Notebooks heißt der Trend auf der IFA 2009 Immer schöner, immer flacher, immer leichter. Der Verkaufserfolg der Netbooks hat bewiesen, dass sich die Anwender für kleine und leichte Mobilrechner mit langer Akkulaufzeit begeistern lassen , sofern sie nicht zu viel kosten. Genau das sollen die neuen Notebooks der Thin&Light-Klasse bieten: Die Hersteller werben mit Akkulaufzeiten von rund acht bis zehn Stunden, einem geringen Gewicht von unter zwei Kilogramm, elegantem und flachem Design sowie günstigen Preisen zwischen 500 und 800 Euro.

Doch auch große Multimedia-Notebooks haben ihren Platz auf der IFA 2009: Zum Beispiel zeigt Toshiba endlich sein erstes Notebook mit Blu-Ray-Laufwerk.

Notebooks auf der IFA 2009: Flach, leicht, schön

Samsung bringt in der X-Serie drei flache und ausdauernde Notebook-Modelle: Das X520 besitzt ein 15,6-Zoll-Display, das 1366 x 768 Bildpunkte zeigt. Es soll inklusive 6-Zellen-Akku 2,09 Kilogramm wiegen. Unter zwei Kilogramm Gewicht liegt das X420: Das Notebook mit 14-Zoll-Bildschirm (Auflösung: 1366 x 768 Bildpunkte) bringt 1,76 Kilogramm auf die Waage. Das Leichtgewicht der X-Serie heißt X120: Sein Display zeigt ebenfalls 1366 x 768 Bildpunkte, besitzt aber nur eine 11,6-Zoll-Diagonale.

Samsung verspricht für alle Notebooks eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden. Als Prozessor kommt eine günstige Doppelkern-Variante von Intels stromsparender Ultra-Low-Voltage-Reihe zum Einsatz. Für das Surfen unterwegs sollen die Notebooks der X-Serie mit einem UMTS/HSDPA-Modem ausgestattet sein. Die Preise liegen je nach Ausstattung zwischen 700 und 800 Euro.
Samsung auf der IFA 2009: Halle 20 / Stand 101

Flache, leichte und günstige Notebooks mit 15-, 14- und 13-Zoll-Display gibt es von Acer schon länger: Die Modelle der Timeline-Serie überzeugten auch in unseren Tests. Auf der IFA 2009 zeigt Acer das Timeline 1810T: Das 1,35 Kilogramm leichte Notebook besitzt einen 11,6-Zoll-Display mit 1366 x 768 Bildpunkten. Es arbeitet mit dem Einzelkern-Prozessor Intel Core 2 Solo SU3500 und kostet rund 500 Euro.
Acer auf der IFA 2009: Halle 12/ Stand 117

Von Lenovo kommen die Notebooks Ideapad U450 und U450p. Beide besitzen ein 14-Zoll-Display mit 1366 x 768 Bildpunkten und sollen flacher als drei Zentimeter sein. Das U450 wiegt 1,8 Kilogramm, das U450p kommt auf 2,1 Kilogramm, bringt aber einen integrierten DVD-Brenner mit. Vom 450p will Lenovo auch ein Modell mit der Grafikkarte Mobility Radeon HD4330 anbieten. Die anderen Konfigurationen besitzen eine sparsame Chipsatz-Grafik. Die Preise für das Ideapad U450 beginnen bei 500 Euro, das IDeapad U450p ist ab 550 Euro zu haben.
Lenovo auf der IFA 2009: Halle 7.2A/1101

Auch Aldi-Lieferant Medion mischt bei den Leichtgewichten mit: Auf der IFA präsentiert Medion das Akoya S3211 und verspricht acht Stunden Laufzeit für das Notebook mit 13,3-Zoll-Display und 1366 x 768 Bildpunkten. In ihm soll der sparsame Doppelkerner Pentium SU4100 mit 1,3 GHz arbeiten. Das Akoya S3211 wiegt 1,67 Kilogramm und kostet rund 600 Euro. Bereits für rund 500 Euro ist das Akoya E3211 zu haben: Dafür besitzt er den leistungsschwächeren Einkern-Prozessor SU2700 (1,3 GHz) und bietet nur eine Laufzeit von rund vier Stunden. Allerdings hat das Notebook mit 13,3-Zoll-Display einen DVD-Brenner an Bord, der dem S3211 fehlt.
Medion auf der IFA 2009: Halle 8.2/103

Seine Leichtgewichte mit 15,6 Zoll , das X600 , und 13,3 Zoll , das X340 , hat MSI auch in Berlin mit im Gepäck. Brandneu ist das Wind U200: Damit verwischt MSI endgültig die Unterscheidung zwischen Netbook und Notebook, denn die Markenbezeichnung Wind war bisher den Mini-Notebooks von MSI vorbehalten. Das Wind U200 besitzt ein12-Zoll-Display mit 1280 x 800 Bildpunkten und soll 1,3 Kilogramm wiegen. Deutlich von den Netbooks hebt sich die Ausstattung mit 4 GB RAM, 320-GB-Festplatte und HDMI-Ausgang ab. Anders als bei Netbooks kommt im Wind U200 auch kein Atom-Prozessor, sondern eine CPU aus Intels Ultra-Low-Voltage-Reihe zum Einsatz. Ein UMTS-Modem hat das Wind U200 ebenfalls an Bord. Sein Preis liegt bei 600 Euro.
MSI auf der IFA 2009: Halle 9/311

Netbooks auf der IFA 2009: Größere Displays und ready für HD

Netbooks waren bisher als Mobil-Kinos nicht zu gebrauchen , zumindest, wenn man HD-Inhalte abspielen wollte. Netbooks mit Atom-Prozessor und 945GSE-Chipsatz brachten mit viel Anstrengung gerade 720p-Filme zum Laufen, 1080p-Inhalte waren zu viel. Das will Nvidia mit der ION-Plattform ändern: Der Chipsatz Geforce 9400M und seine integrierte Grafikeinheit sollen HD-Filme in höchster Auflösung ruckelfrei wiedergeben können.

Die etwas abgespeckte LE-Variante des Nvidia Ion setzt Samsung im Netbooks N510 ein. Zur Seite steht im wie gehabt ein Intel Atom N270 oder N280. Das 11,6 Zoll große Display zeigt 1366 x 768 Bildpunkte. Ein größeres externes Display lässt sich per HDMI anschließen. Mit dem eingebauten 6-Zellen-Akku verspricht Samsung bis zu sieben Stunden Laufzeit für das 1,41 Kilogramm schwere N510. Es besitzt wie die meisten Netbooks eine 160-GB-Festplatte und soll 500 Euro kosten. Im Oktober will Samsung auch eine Variante mit Windows 7 und 250-GB-Festplatte auf den Markt bringen.
Samsung auf der IFA 2009: Halle 20 / Stand 101

Der Ion-Chipsatz steckt auch im Lenovo Ideapad S12: Das Netbook mit 12,1-Zoll-Display soll nur 1,36 Kilogramm wiegen und eine 320 GB große Festplatte besitzen. In Deutschland soll das Ideapad S12 ab November erhältlich sein , dann natürlich mit Windows 7. Der Preis soll bei 500 Euro liegen.
Lenovo auf der IFA 2009: Halle 7.2A/1101

Kein Netbook mit Ion , trotzdem eine Premiere: Sony zeigt auf der IFA 2009 sein erstes Netbook, das Sony Vaio W: Es zeigt auf seinem 10,1-Zoll-Display die hohe Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten und soll nur 1,19 Kilogramm wiegen. Das Netbook mit Intel Atom N280 wird es in den Farben Weiß, Pink oder Braun geben. Sein Preis liegt bei rund 450 Euro.
Sony auf der IFA 2009: Halle 4.2/ 101

IFA 2009: Große und leistungsstarke Multimedia-Notebooks

Nicht alle Notebooks auf der IFA 2009 sind klein und leicht: Schließlich braucht man für ordentlichen Film- und Fernsehgenuss ein großes Display.

Das besitzt beispielsweise das Toshiba Satellite P500: Je nach Modell zeigt das 18,4 Zoll große Display eine Auflösung von 1680 x 945 oder die Full-HD-Auflösung 1920 x 1080. Außerdem ist das P500 eine echte Premiere , zumindest für Toshiba: Denn das Multimedia-Notebook ist der erste Toshiba-Laptop, auf dem man Blu-Ray-Filme abspielen kann. Toshiba hatte sich als Verlierer im Duell Blu-Ray gegen HD-DVD bislang dem siegreichen Standard verweigert. Im Satellite P500 geht Toshiba aber gleich in die Vollen und baut einen Blu-Ray-Brenner ein , die meisten Blu-Ray-Notebooks besitzen nur ein Leselaufwerk. Das Satellite P500 soll im vierten Quartal auf den Markt kommen, Preise nannte Toshiba noch nicht.
Toshiba auf der IFA 2009: Halle 21 / 101

Das Sony Vaio NW11 gibt es wahlweise auch mit Blu-Ray-Laufwerk. Die günstigen Konfigurationen, die ab rund 800 Euro erhältlich sind, besitzen aber nur einen DVD-Brenner. Das Notebook zeigt auf seinem 15,5 Zoll großen Display 1366 x 768 Bildpunkte. Für Rechen- und 3D-Power sorgen der Intel-Prozessor Core 2 Duo T6500 und die ATI-Grafikkarte Mobility Radeon HD4570.
Sony auf der IFA 2009: Halle 4.2/ 101

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