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IFA 2015: Bei Fernsehern reicht UHD nicht mehr

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IFA 2015  

Bei Fernsehern ist UHD nicht mehr genug

04.09.2015, 10:27 Uhr | Yaw Awuku, Christian Fenselau

IFA 2015: Bei Fernsehern reicht UHD nicht mehr. Samsung auf der IFA: Mit scharfen Pixeln allein verkauft sich kein Fernseher. (Quelle: t-online.de)

Samsung auf der IFA: Mit scharfen Pixeln allein verkauft sich kein Fernseher. (Quelle: t-online.de)

Warum sollte man sich eigentlich einen neuen Fernseher kaufen? Nach "Full HD", "3D" und "SmartTV" ist diese Frage schwerer zu beantworten als je zuvor. Auf der IFA in Berlin geben alle großen TV-Hersteller jedoch dieselbe Antwort.

Wer sich einen ultrahochauflösenden UHD-Fernseher (vierfaches Full HD) kauft, so sagte man uns bei Samsung, sieht jedes Fernsehbild schärfer. Das treffe sowohl auf Blu-ray-Disc gespeicherte Filme in Full HD (1920 × 1080 Pixel) zu als auch auf das kleine HD (1280 × 720 Pixel) oder den ganz gewöhnlichen SD-Standard zu. Letzterer ist zwar schon Jahrzehnte alt, aber immer im Fernsehen noch weit verbreitet.

Der Mangel an ultrahochauflösenden Filmen und Serien mit 3840 × 2160 Pixeln war auch der größte Kritikpunkt an den teuren Top-Modellen aus dem letzten Jahr. Warum 4000 Euro für einen UHD-Fernseher ausgeben, wenn es kaum etwas in UHD zu gucken gibt?

Foto-Serie mit 8 Bildern

Es gibt immer noch verhältnismäßig wenig UHD-Material. Aber die neue TV-Generation kann dank der vierfachen Anzahl an Pixeln niedrig auflösendere Filme besser auf UHD hochrechnen und ausgefranste Kanten sauberer glätten. Philips, LG und Samsung führten dies auf ihren IFA-Ständen eindrucksvoll vor.

"HDR" ist das Zauberwort auf der IFA 2015

Aber es gibt noch mehr Extras, mit denen die Hersteller versuchen, ihre UHD-Fernseher schmackhaft zu machen. Bei  Zauberwort heißt "HDR".  Die Abkürzung steht für High Dynamic Range: Die Fernseher können ein deutlich höheres Spektrum an Farben darstellen. Daraus folgen ein höherer Kontrast und ein satteres Gesamtbild.

HDR-fähige Samsung-TVs tragen die Bezeichnung "SUHD". Die von TP Vision hergestellten Philips-Fernseher verstecken die HDR-Fähigkeit hinter Begriffen wie "BrightPro". Allerdings hat die junge Technik einen vertrauten Haken: Für das HDR-Erlebnis müssen erst die entsprechenden Inhalte geliefert werden, die das erhöhte Farbspektrum ausnutzen können. 

Satte Pixel allein reichen nicht mehr

Vor allem Philips und Samsung geben ihren neuen TVs aber weitere Extras mit, die dem Nutzer einen direkteren Mehrwert versprechen. So hat Philips etwa seine Ambilight-Projektoren merklich getunt. Im Zusammenspiel mit dem jeweils laufenden Film werfen die nun AmbiLux genannten Projektoren eine größere und flüssigere Lightshow an die Wand hinter dem Fernseher. Samsung setzt mit seinen Internet- und App-fähigen Fernseher auf Gaming ohne Konsole.

Wer das volle Programm an Funktionen und Bildtechniken haben will, muss aber immer noch tief in die Tasche greifen. Samsungs SUHD-TVs kosten über 2000 Euro (UVP), Philips Flaggschiff der 65PUS9600 mit einer Bilddiagonale von 65 Zoll sogar stolze 4000 Euro (UVP). 

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