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Twitter-Verbot für Hollywoodstars Cameron Diaz und Mike Myers

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Facebook- und Twitter-Verbot bei Dreamworks  

Hollywood erteilt Twitterverbot

19.10.2009, 17:26 Uhr | Christian Fenselau

Twitterverbot: Cameron Diaz (Bildmitte, bei der Vorstellung eines Shrek-Films in London) ist ebenso wie ihrem Filmpartner Mike Myers per Vertrag das Ausplaudern interner Informationen verboten. (Foto: dpa)Cameron Diaz ist ebenso wie ihrem Filmpartner Mike Myers per Vertrag das Ausplaudern interner Informationen verboten. (Foto: dpa)

Der Filmbranche wird das vorlaute Geplapper der Stars langsam zu viel: In Hollywood müssen Schauspieler mittlerweile Verträge unterschreiben, in denen ihnen das verboten wird. Den Anfang machen die Dreamworks Studios. Für die Fortsetzung der Shrek-Filmreihe müssen Cameron Diaz und Mike Myers eine Vertrags-Klausel absegnen, die ihnen verbietet, via , Twitter & Co. im Voraus Informationen über das Projekt auszuplaudern.

Bei der Geheimhaltung haben sich berühmte Persönlichkeiten schon des Öfteren als Schwachstelle erwiesen. So hatte Paula Abdul ihren Weggang als Jurorin bei der Casting-Show American Idol bekannt gegeben. Ein weiteres Beispiel ist Greg Grunberg, Darsteller in der US-Serie Heroes, dessen Getwitter sofort die Gerüchteküche über eine mögliche Einstellung der Serie anheizte.

Darsteller als Sicherheitslücke

Die Hollywood-Akteure gelten bei vielen Filmstudios inzwischen als "Sicherheitsleck". Von vielen Darstellern ist bekannt, dass sie regelmäßig ihre Fans auf dem neuesten Stand halten. Das Ehepaar Ashton Kutcher und Demi Moore twittert, Kutchers Leserschaft überstiegt unlängst die Millionengrenze. Den Filmstudios dürfte kaum gefallen, wenn sie unkontrolliert Interna über Filmprojekte ausplaudern – also werden viele Verträge daraufhin abgesichert, berichtet der britische Telegraph.

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Auch Sportler plappern

Filmstars sind nicht die einzigen Plappermäuler, auch Sportler sind häufig sehr mitteilungsbedürftig. Amerikanische Profi-Ligen wie die NBA und NFL erteilen ihren Spielern ebenfalls Twitter-Verbot, berichtet die Wochenzeitung Die Zeit. Im September untersagte die National Football League (NFL) ihren Spielern die Nutzung von Twitter und Facebook und anderen Netzwerken 90 Minuten vor, während und kurz nach den Spielen. Die nordamerikanische Basketball-Profiliga (NBA) und die National Hockey League (NHL) zogen unlängst nach. Das Verbot richtet sich nicht nur an die Spieler, sondern ebenso an Team-Ärzte, Betreuer, Trainer usw. Mit einem Sportler dürfte die Szene aber wohl kein Problem haben: Auch von Lance Armstrong ist bekannt, dass er den Kurznachrichtendienst Twitter nutzt. Dass er Freund und Feind vor dem Wettkampf über seine Form in Kenntnis setzen könnte, dürfte Wunschdenken seiner Konkurrenten bleiben, dazu ist der Texaner zu schlau.

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