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Haustier-Forschung  

Katze füttert Twitter

04.06.2010, 16:42 Uhr | Christian Fenselau

Katze füttert eigenes Twitter-Konto. Katzen sollen ihre Befindlichkeiten twittern (Bild: Rekimoto Lab, Universität Tokio)

Katzen sollen ihre Befindlichkeiten twittern (Bild: Rekimoto Lab, Universität Tokio)

Kommunikation zwischen Mensch und Tier war schon immer schwierig. Nur äußerst simpel gestrickte Botschaften werden korrekt verstanden. Ein Hund, der beißt oder eine Katze, die kratzt, ist wahrscheinlich gerade mit der Situation unzufrieden. Was komplexe, verbale Kommunikation betrifft, da wird es schon schwerer. Forscher des japanischen Unternehmens Sony haben sich der Problematik angenommen. Ihr Ergebnis: Katzen können jetzt ihre Befindlichkeiten twittern.

Besonders naheliegend ist die Lösung nicht, aber sie ist technisch. So kann wenigstens niemand den Ingenieuren von Sony vorwerfen, sie würden sich mit Dingen beschäftigen, von denen sie keine Ahnung haben. Sie haben ein so genanntes Lifelogging-Gerät für Katzen entwickelt, berichtet das Rekimoto Lab der Universität Tokio. Das soll wie ein Halsband getragen werden, darin integriert sind unter anderem GPS-Modul, Beschleunigungssensor und eine Kamera. Als Kommunikationsschnittstelle dient Bluetooth.

Modul interpretiert Bewegungsabläufe

Dann soll die Katze nicht nur mitteilen, ob ihr das Abendbrot geschmeckt hat, sondern ob sie lieber vorher noch einen Spaziergang gemacht hätte. Es gibt anfangs elf vordefinierte Phrasen, die ihre Befindlichkeiten ausdrücken sollen. Doch natürlich twittert nicht die Katze selbst – das ist Sache der Technik. Die Module am Halsband erkennen bestimmt Bewegungsabläufe des Vierbeiners, interpretieren diese und senden die Ergebnisse als vordefinierte Botschaften an das Twitter-Konto der Katze.

Twitter sagt, die Katze schläft...

Das Ergebnis der Interpretation ist bei Twitter nachlesbar. Ein Blick auf den Feed ist allerdings wenig erhellend. Meistens schläft, geht oder steht das untersuchte Objekt. Ab und zu scheint es irgendwo zu jucken, manchmal möchte die Katze nicht gestört werden – sagt zumindest die Technik. Allem Anschein nach ist die Angelegenheit noch entwicklungsfähig. Doch möglicherweise kommen die Forscher nun der Frage auf die Spur, was Tiere machen, wenn niemand hinsieht.

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