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Raubkopien: Europaweiter Schlag gegen Internet-Piraten

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Europaweiter Schlag gegen Internet-Piraten

08.09.2010, 08:54 Uhr | Andreas Lerg

Raubkopien: Europaweiter Schlag gegen Internet-Piraten. Europaweiter Schlag gegen Internet-Piraten (Foto: t-online.de)

Europaweiter Schlag gegen Internet-Piraten (Foto: t-online.de)

Erfolgreicher Schlag gegen Raubkopierer: Europaweit haben Fahnder der europäischen Polizeibehörde Europol eine Gruppe von Internet-Piraten zerschlagen und zahlreiche Verdächtige festgenommen. Die Aktion galt sogenannten Release Groups, die meist die Quelle illegaler Dateien sind und für Schäden in Milliardenhöhe verantwortlich sind.

Bei den Verhaftungen in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, England, Norwegen, Polen, Schweden, Kroatien, der Schweiz, Österreich, der Tschechischen Republik, Frankreich, Ungarn und Italien konnten die Polizisten auch belastendes Beweismaterial sicherstellen. Die Leitung der Aktion hatte die belgische Polizei.

Filme, Spiele und Software illegal verbreitet

Europol ging mit der europaweiten Aktion gegen sogenannte Release Groups vor, die nicht nur Filme, sondern auch Musik, Computerspiele und Software illegal im Internet verbreiteten. Dazu nutzten die Piraten Internetseiten und Server in ganz Europa. Während der Polizeiaktion verhafteten die Beamten auch die Betreiber solcher Server und deaktivierten die entsprechenden Internet-Seiten. Auch die bekannteste Filesharingseite The Pirate Bay war nach der Aktion stundenlang nicht erreichbar.

Release Groups zerschlagen

Release Groups haben sich zum Ziel gesetzt, Raubkopien von neuen Werken so schnell wie möglich im Internet zu verbreiten. Dazu koordinieren sich diese Gruppen über Ländergrenzen hinweg über das Internet. Um Raubkopien zu verbreiten nutzen eine Infrastruktur von Servern an unterschiedlichen Standorten und bei Internet-Dienstleistern in verschiedenen Ländern. Tim Kuik von der niederländischen Urheberrechtsorganisation Brein kommentiert die Aktion: "Solche Gruppen sind die Quelle illegaler Datenbestände im Internet. Es ist wichtig, dass sie strafrechtlich verfolgt werden, weil sie Schäden in Milliardenhöhe verursachen, die durch die illegale Verbreitung über das Internet entstehen."

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