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Pamela Anderson ist zu heiß für Google Instant

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Pamela Anderson ist zu heiß für Google Instant

30.09.2010, 10:30 Uhr | Jens Müller

Pamela Anderson ist zu heiß für Google Instant. "Pamela Anderson" wurde als Suchbegriff bei Google Instant abgeschaltet. (Foto: dpa)

"Pamela Anderson" wurde als Suchbegriff bei Google Instant abgeschaltet. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

"Baywatch"-Nixe Pamela Anderson und Hotelerbin Paris Hilton sind für das neue Google Instant wohl zu scharf. Die beiden Blondinen sind auf einer Liste unerwünschter Begriffe aufgetaucht, bei denen Google keine Treffer automatisch anzeigt - gleich neben diversen Schimpfworten und pornografischen Inhalten.

Googles neue Instant-Funktion zeigt Suchtreffer schon beim Eintippen der Begriffe an. Doch nicht bei allen. Ein amerikanischer Blogger hat eine Liste veröffentlicht, bei welchen Worten die Autovervollständigung von Google nicht funktioniert. Auf dieser Liste taucht die frühere "Baywatch"-Darstellerin Pamela Anderson neben einer ganzen Reihe englischsprachiger Schimpfwörter und pornografischer Ausdrücke auf, die für Google Instant gesperrt sind.

Schwarze Liste schützt Nutzer von Google Instant

Mit dieser schwarzen Liste will Google möglicherweise Nutzer davor bewahren, unbeabsichtigt auf unerwünschte Inhalte zu stoßen. Denn die Blacklist umfasst hauptsächlich Begriffe aus dem pornografischen Bereich wie auch Namen einiger Erotik-Darstellerinnen. Zudem werden gefährliche Inhalte blockiert, beispielsweise "how to kill" (wie man tötet), "white power" und "stormfront", berichtet das US-Magazin BoingBoing.

Google Instant findet schneller

Mit dem seit Anfang September verfügbaren Google Instant erspart der Internetkonzern seinen Nutzern, Suchanfragen explizit per Mausklick oder Druck auf die Eingabetaste abzuschicken. Die Ergebnisse erscheinen direkt während der Eingabe. Beim Weitertippen verändern sich die Ergebnisse entsprechend. Aktuell ist Google Instant noch nicht weltweit verfügbar. In Deutschland beispielsweise lässt sich die Funktion nur mit einem eigenen Google-Nutzerkonto einsetzen. Eine weitere Möglichkeit ist, die englischsprachige Google-Seite über den Link Google.com in English aufzurufen.

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