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Street View: Google lässt Kamerawagen ab März wieder fahren

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Google schickt Street-View-Autos wieder auf die Straße

28.01.2011, 15:14 Uhr | Sascha Plischke

Street View: Google lässt Kamerawagen ab März wieder fahren. Kamera auf einem Google-Fahrzeug (Foto: imago).

Kamera auf einem Google-Fahrzeug. (Quelle: imago)

Ab März werden wieder Googles Kamerawagen auf deutschen Straßen unterwegs sein. Die Fahrzeuge sollen diesmal jedoch keine Bilder für Google Street View schießen. Statt dessen dienen die Aufnahmen dazu, die Qualität der Informationen in Googles Kartendienst Google Maps zu verbessern. Allerdings sollen die Fahrzeuge mit Hilfe spezieller Lasermesssysteme 3D-Umrisse von Hausfassaden erfassen. Die Daten sollen später die Navigation per Handy ermöglichen. So können Handys über ihre Kamera die Gebäude in einer Straße erkennen und dem Anwender so Informationen über seinen Standort und die weitere Route geben. Das berichtet Google am Freitag im firmeneigenen Blog.

Die neuerlichen Fahrten sollen helfen, Einbahnstraßen aufzuspüren und die Positionen von Geschäften auf den Karten korrekt darzustellen. Es gebe derzeit keine Pläne, die Bilder später auch für Street View zu verwenden, schrieb der für Google Maps zuständige Produkt-Manager Raphael Leiteritz in dem Blog-Eintrag. Für Google ist die neuerliche Fahrt der Kamera-Fahrzeuge Routine: "Es gibt eine Vielzahl von Firmen, wie beispielsweise Navteq oder Tele Atlas, die Daten für die Verbesserung von Karten mit der Hilfe von Kameras auf Autos erheben", schrieb Leiteritz weiter. Eine ständig aktualisierte Liste mit den zu besuchenden Städten und Landkreisen veröffentlichte Google auf einer eigenen Informationsseite.

Google Street View zeigt deutsche Großstädte

Google Street View startete im November 2010 in Deutschland. Aktuell lassen sich zwanzig deutsche Städte wie Berlin, München und Köln in dem Straßenfoto-Dienst betrachten, weitere sollen folgen. Einwohner dieser Städte konnten vorab gegen die Abbildung ihrer Häuser widersprechen. Knapp 244.000 Bundesbürger legten vorab Widerspruch ein und ließen ihre abgebildeten Häuser überblenden. Zudem gab es teilweise heftige Kontroversen um den Dienst. Viele Bundesbürger befürchteten, dass Einbrecher ihre Häuser ausspionieren könnten oder ihre Privatsphäre durch die Bilder gefährdet sei.

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