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Facebook-Party nach 200.000 Zusagen abgeblasen

15.03.2011, 10:14 Uhr | AFP, t-online.de, t-online.de, AFP

Facebook-Party nach 200.000 Zusagen abgeblasen. Australierin sagt Party nach 200.000 Zusagen auf Facebook ab. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

16.000 Facebook-Nutzer wollen die Party der 16-jährigen Thessa stürmen. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Eine auf Facebook angekündigte Party wäre wohl völlig aus dem Ruder gelaufen: Innerhalb weniger Tage sagten 200.000 Feierwütige im Internet zu und wollten mit einem Mädchen ihren 16. Geburtstag feiern. Nun wird sogar die Polizei am geplanten Partyort in Australien patrouillieren.

Erst hatte sie Angst, dass niemand zu ihrer Party kommen würde, doch dann sah sich eine australische Schülerin gezwungen, die Feier zu ihrem 16. Geburtstag abzusagen: Nach einer Ankündigung auf Facebook wollten etwa 200.000 Menschen kommen. Das Mädchen hatte unter Angabe seiner Adresse auf seiner Facebook-Seite geschrieben, dass alle Schulkameraden kommen sollten und gerne Freunde mitbringen dürften, wenn sie ihr vorher Bescheid gäben, wie die Zeitung Daily Telegraph am Dienstag berichtete.

Facebook-Nutzer verbreiten Einladung zu Party

Innerhalb von 24 Stunden hatten bereits 20.000 Facebook-Nutzer geantwortet und sich als "Gast" angekündigt, bis Dienstag waren es fast 200.000 potenzielle Partygänger. Nach Angaben der Polizei wurde vermutlich die ursprüngliche Nachricht des Teenagers von einem anderen Nutzer vervielfacht und erneut in Umlauf gebracht. Der Vater des Mädchens habe der Polizei mitgeteilt, dass er die Facebook-Seite löschen werde und die Party "definitiv" nicht stattfinde, sagte Polizeiinspekteur Terry Dalton ABC Radio. Das einzige, was Leute antreffen würden, wenn sie in die fragliche Straße kämen, "werden ein paar Polizeiwagen auf Patrouille sein".

Einladungen auf Facebook unkontrollierbar

Schon häufiger sorgten Party-Einladungen auf Facebook für Aufsehen. Einer Britin sagten über 21.000 Leute im Internet zu ihrer Geburtstagsfete zu, die 14-Jährige blies die Feier mit Hilfe der Polizei ab. Im vergangenen November musste die Münchener Polizei eine Facebook-Party auflösen, da 200 Leute das Haus einer 18-Jährigen belagerten. Zu einer auf Facebook angekündigten Spontanparty am Sylter Strand kamen 2009 über 5000 Menschen.

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