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Kim Schmitz: Megaupload-Gründer könnte Millionen-Vermögen zurückerhalten

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Bekommt Kim Schmitz sein Millionen-Vermögen zurück?

19.03.2012, 17:00 Uhr | t-online.de, dpa, dpa

Kim Schmitz: Megaupload-Gründer könnte Millionen-Vermögen zurückerhalten. Kim Dotcom Schmitz Kim Schmitz hat gut lachen. (Quelle: Reuters)

Kim Dotcom Schmitz Kim Schmitz hat gut lachen. (Quelle: Reuters)

Megaupload-Boss Kim Schmitz hat wieder gut lachen. Der vor rund zwei Monaten festgenommene Internet-Millionär ist nicht nur mittlerweile wieder auf freiem Fuß, sondern könnte auch sein gesamtes beschlagnahmtes Vermögen zurück bekommen. Grund: Polizei und Staatsanwaltschaft haben bei der Beschlagnahme einen banalen Fehler begangen.

Kim Dotcom Schmitz, der deutsche Gründer der gesperrten Internet-Plattform Megaupload, kann Medienberichten zufolge auf die Freigabe seines in Neuseeland beschlagnahmten Vermögens von mehreren Millionen Euro hoffen. Grund sei ein peinlicher Verfahrensfehler, berichtet die Zeitung New Zealand Herald am Sonntag auf ihrer Internetseite.

Falscher Antrag gestellt

Polizei und Staatsanwaltschaft hätten seinerzeit nicht den korrekten Antrag ausgefüllt, um das Vermögen des 38-Jährigen beschlagnahmen zu können. Richterin Judith Potter habe die einstweilige Verfügung, die der Beschlagnahmung zugrunde lag, daher für nichtig erklärt. Begründung: Dotcom, der ursprünglich Schmitz hieß, sei die Möglichkeit genommen worden, sich ausreichend zu verteidigen. Ob Dotcom sein Vermögen tatsächlich zurückbekommt, ist jedoch noch nicht entschieden. Juristen sehen noch Spielraum, die Auswirkungen eines Verfahrensfehlers zu begrenzen.

Schmitz weiter auf Kaution frei

Dotcom war im Januar zusammen mit mehreren Mitarbeitern nach einer Razzia auf seinem Anwesen bei Auckland festgenommen worden. Damals wurden unter anderem auch Konten und Luxusautos im Wer von mehreren Millionen Euro sichergestellt. Die USA werfen dem Deutschen Urheberrechtsverletzungen mit einem Schaden von einer halben Milliarde US-Dollar vor. Sie haben die Plattform vom Netz genommen und verlangen Dotcoms Auslieferung. Sämtliche Beschuldigte beteuern ihre Unschuld und befinden sich gegen Kaution auf freiem Fuß. Schmitz darf sich allerdings außer in einem Notfall nicht weiter als 80 Kilometer von seinem Anwesen in Neuseeland entfernen.

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