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Partyeinladungen bei Facebook: Tipps gegen Risiken

06.08.2012, 10:00 Uhr | sk (CF)

Vor allem junge Internetsurfer nutzen das soziale Netzwerk Facebook, um Partys zu organisieren. Manchmal mit fatalen Folgen, denn von Fall zu Fall entstehen unbeabsichtigte Massenansammlungen mit Tausenden von Menschen - und da hört der Spaß auf. Damit Partygänger nicht Ihre Tür einrennen, merken Sie sich folgende Tipps.

Freundesliste und klassische Einladung

Fügen Sie bei Facebook möglichst nur Freunde hinzu, wenn Sie diese auch schon mal getroffen haben. Eine explosiv hohe Liste mit vielen wahllos zugefügten Profilen sagt nicht unbedingt aus, wie beliebt Sie sind. Außerdem kann dies natürlich auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass mehr Leute als geplant zu Ihrer Party kommen. Sie bekommen ja schnell mit, sollten Sie etwas auf Ihrer Pinnwand ankündigen. Daher noch ein Tipp: Legen Sie fest, wer Ihre Beiträge sehen darf. Sie können das nicht nur auf alle Freunde, sondern auch nur auf einen Teil begrenzen. Hierfür bedarf es nur weniger Klicks in den Privatsphäre-Einstellungen. Außerdem können Sie Statusmeldungen ändern und nur für bestimmte Gruppen verfügbar machen. Dadurch minimieren Sie das Risiko der ungewollten Riesenparty noch weiter.

Zwar lassen sich über Facebook ganz bequem Freunde zu einer Party einladen, doch wie wäre es mal wieder mit einer E-Mail-Einladung? So gehen Sie überhaupt erst gar nicht das Risiko ein, später eine Massenparty über sich ergehen zu lassen. Versuchen Sie es doch mal mit dem Postweg. Alternativ sollten Sie sich persönlich verabreden, sich treffen oder telefonieren. Besprechen Sie Partyvorhaben nicht auf der Pinnwand. (Daran erkennen Sie ein Fake-Profil)

Adresse und persönliche Daten nicht durchsickern lassen

Es kann tatsächlich sein, dass das eigene Kind persönliche Informationen wie die Adresse über Facebook an Fremde weitergibt. Haben Sie ein Auge auf das, was Ihr Kind in sozialen Netzwerken macht. Freunden Sie sich am besten mit den jungen Menschen an, um einen besseren Überblick zu haben. Benutzen Sie auch nicht den Freundefinder, da Sie hier auch E-Mail-Adressen von Personen weiterleiten können, die gar kein Profil bei Facebook haben, warnt die "Süddeutsche Zeitung".

Versicherung kommt nicht für Schäden auf

Sollten Sie über Facebook oder andere soziale Netzwerke zu einer Party einladen, kann das ernsthafte Konsequenzen mit sich führen. Sollten die Gäste randalieren und ihr Haus schwer beschädigen oder gar abreißen, wird keine Hausratversicherung für den Schaden aufkommen - auch nicht für die Polizeieinsätze. Dies mahnt der Versicherungsbetriebswirt Gerald Archangeli vom Bund der Versicherungskaufleute auf "bz-berlin.de". (Facebook: Gute und schlechte Einflüsse auf Jugendliche)

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