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Impressumspflicht auf Facebook: Anleitung zum Einbau

10.10.2013, 11:33 Uhr | fs (CF)

Facebook nutzen und Geld verdienen – das geht nicht ohne ein Impressum. Denn jeder, der das soziale Netzwerk zu kommerziellen Zwecken nutzt, muss nach geltendem Recht auf korrekte Weise ein Impressum für das Facebook-Profil erstellen. Wie das geht, lesen Sie hier.

Ein Impressum bei Facebook erstellen

Um auf Ihrer kommerziellen Facebook-Seite ein Impressum einzufügen, loggen Sie sich bei Ihrem Facebook-Account ein und geben Sie in der Suchleiste des sozialen Netzwerks "Static IFRAME Tab" ein. Hierbei handelt es sich um eine App, die Sie in das Menü einbinden. Klicken Sie auf die angezeigte Anwendung und dann auf "Install Page Tab". Ist diese bereits belegt, nehmen Sie einfach die Option "Install 2nd Tab" beziehungsweise "3rd Tab" usw. Daraufhin müssen Sie Ihre Facebook-Seite auswählen, zu der Sie die Anwendung hinzufügen möchten und klicken dann auf "Woobox Custom Tab hinzufügen".

Begeben Sie sich nun wieder auf Ihre Facebook-Seite und dann auf den neuen Menüabschnitt "Welcome". Dort klicken Sie unter "Page Source" auf HTML. Verwenden Sie hier idealerweise den dortigen Editor, um Ihren Text einzugeben. Fügen Sie nun das Impressum ein. Unter dem Editor-Fenster tragen Sie bei "Tab Name" die Überschrift "Impressum" ein und speichern dann ab. Bestätigen Sie Ihre Einstellungen in den folgenden Abfragen und Ihr Impressum ist erfolgreich angelegt.

Nichteinhaltung kann zu Abmahnungen führen

Bereits 2011 hat das Landgericht Aschaffenburg die Impressumspflicht von Unternehmensseiten auf Facebook beschlossen. Das Urteil basiert auf den bereits zuvor geltenden Pflichten nach § 5 des Telemediengesetzes (TMG). Dieses schreibt eine Impressumspflicht für kommerzielle Internetpräsenzen vor. Viele Firmen mit Facebook-Präsenz nehmen dies aber auf die leichte Schulter. Das sei ein Fehler, betont Dr. Lars Jaeschke, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, in einem Interview mit dem Medien-Portal "Heise Online". Ein falsch angelegter Vermerk unter "Nutzerinformationen" verstoße nämlich gegen das TMG. Sollte sich das wiederholen, drohen Abmahnungen mit hohen Kosten.

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