Sie sind hier: Home > Digital > Internet & Sicherheit > Internet > News und Tipps >

"Google Nose": Aprilscherz versprach duftende Suchergebnisse

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

"Google Nose": Aprilscherz von Google war gut durchdacht

02.04.2013, 15:27 Uhr | t-online.de

"Google Nose": Aprilscherz versprach duftende Suchergebnisse. Mit "Google Nose" kann man Suchergebnisse jetzt auch riechen. (Screenshot: google.de)

Mit "Google Nose" kann man Suchergebnisse jetzt auch riechen. (Screenshot: google.de)

Suchmaschinen-Gigant Google überrascht am Montag seine Nutzer mit einem neuen Dienst: "Google Nose" befinde sich in der Beta-Phase und war über die Startseite erreichbar. "Google Suchergebnisse gibt es jetzt auch mit Geruch", hieß es da in großen Lettern. Doch wer verblüfft auf den Kalender schaute, merkte schnell: Bei "Google Nose" handelt es sich um einen Aprilscherz.

Doch der Google-Gag war gut durchdacht: Laut Beschreibung habe die Datenbank 15 Millionen "Duft-Bytes" vorrätig, aus denen dann zur eigenen Suche entsprechende Düfte ausgespielt zusammengestellt würden. Eigene Street-Sense-Fahrzeuge von Google hätten dafür Millionen von Kilometern abgefahren und Außengerüche erfasst und indexiert. Ein Update des mobilen Betriebssystems Android statte dieses mit der Android-Umgebungsgeruchserkennung aus, die Gerüche über das weltweit geruchsempfindlichste mobile Betriebssystem erfasst, erklärte Google.

Google lässt Geruchsmoleküle generieren

Die Gerüchte würden auf Computern und Smartphones erzeugt, indem Photonen mit Infraschallwellen manipuliert werden, um so Duftmoleküle zu erzeugen. Das funktioniere mit fast allen Desktop-PC, Notebooks und vielen Smartphones. Google erklärte den neuen Service auch ein einem ausführlichen YouTube-Video.

"Nudelsoßenreste mit einem aus den Zähnen gepuhlten Stück Brokkoli"

Nutzer konnten die neue Suchmaschine auch gleich testen. Zum Suchbegriff "gebrauchte Serviette" heißt es zum Beispiel: "Nudelsoßenreste mit einem aus den Zähnen gepuhlten Stück Brokkoli." Google verwöhnt seine Nutzer jedes Jahr mit lustigen Anekdoten. Da waren zum Beispiel die Doppel-Maus für passionierte Mulittasker oder der Morse-Code für Gmail. Mit diesem brauchte man angeblich nur noch zwei Tasten zum Schreiben von Emails.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages
Ähnliche Themen im Web

Shopping
KlingelBabistabonprix.deLidl.deStreet OneCECILMADELEINEdouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Internet & Sicherheit > Internet > News und Tipps

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017