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Facebook: Aktueller Trojaner agiert vor allem in Firefox und Chrome

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Trojaner kapert Facebook-Konten

14.05.2013, 08:07 Uhr | dpa, t-online.de

Facebook: Aktueller Trojaner agiert vor allem in Firefox und Chrome. Windows Logo (Quelle: imago/Papsch)

Ein neuer Trojaner tarnt sich als Browser-Erweiterung, warnt Microsoft. (Quelle: Papsch/imago)

Auf Facebook kursiert ein neuer Trojaner, der Nutzerprofile von Facebook kapert und selbstständig agieren kann. Davor warnt das Malware Protection Center von Microsoft. Besonders perfide: der Schädling nimmt vor allem Nutzer von Firefox und Google Chrome aufs Korn.

Der Trojaner JS/Febipos.A. hat es gezielt auf Facebook-Konten abgesehen, die mit dem Webbrowser Firefox oder Google Chrome abgerufen werden. Zum Verbreitungsweg machte Microsoft keine Angaben. Da Febipos als Browsererweiterung (Xpi- beziehungsweise Crx-Datei) auf den PC gelangt, liegt der Verdacht nahe, dass er sich beim Aufruf einer manipulierten Internetseite ins Browser-Programm einschleichen könnte.

Links zu Videos über Mobbingopfer

Ist die bösartige Browsererweiterung installiert, überprüft der Trojaner, ob der Nutzer bei Facebook eingeloggt ist. Dort postet Febipos dann Nachrichten mit Links zu Videos über Mobbingopfer und zu einer Autowerbung, schreibt der Microsoft-Virenexperte Jonathan San Jose in einem Blogeintrag.

Trojaner löst Facebook-Spam aus

Auf einer gekaperten Profilseite übernimmt Febipos die Kontrolle, setzt eigenmächtig Kommentare ab und bewirbt dort unter anderem günstige Leasingraten für Autos. Bislang treibe der Trojaner Febipos sein Unwesen allerdings nur in Brasilien, die Schad-Software könne aber schnell verändert und an andere Sprachräume angepasst werden, schreibt San Jose.

Gegenmaßnahmen gegen die Trojaner-Falle

Der Sicherheitsexperte von Microsoft rät Nutzern, zum Schutz das Antivirenprogramm auf dem neusten Stand zu halten. Zudem hilft es, zentrale Software stets zu aktualisieren, vom Betriebssystem über den Browser bis hin zu Office-Paketen. So erschweren Sie es Schadsoftware, sich erfolgreich auf Ihren PC zu installieren. Denn Trojaner sind in der Regel auf Softwarelücken angewiesen, um erfolgreich sein zu können.

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