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Facebook führt "Shared Album" ein: Fotoalben gemeinsam pflegen

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Facebook führt gemeinsam nutzbare Fotoalben ein

28.08.2013, 17:45 Uhr | dpa, t-online.de

Facebook führt "Shared Album" ein: Fotoalben gemeinsam pflegen. Facebook. (Quelle: imago/Newscast)

Facebook führt gemeinsam nutzbare Fotoalben ein. (Quelle: Newscast/imago)

Facebook hat mit Shared Album (geteiltes Album) eine neue Funktion eingeführt, mit der Nutzer gemeinsam Fotoalben innerhalb des sozialen Netzwerks erstellen und pflegen können. Ob Party, Ausflug oder gemeinsamer Urlaub, bis zu 50 Personen können Fotos in das gemeinsame Album hochladen.

Das gemeinsame Album muss von einem Facebook-Nutzer angelegt werden. Dann kann er bis zu 50 Facebook-Freunde zur Mitarbeit an diesem Album einladen und freischalten. Jeder darf bis zu 200 Bilder hochladen. Für das Album lässt sich die Sichtbarkeit in den üblichen Abstufungen von Öffentlich bis Freunde ohne Bekannte einstellen. Die Fotos sind dann entweder nur für diejenigen sichtbar, die Bilder zu einem Album beisteuern, für deren Facebook-Freunde oder aber für alle.

Neue oder bestehende Alben nutzbar

Bisher steht die Funktion allerdings nur in Englisch und lediglich einer begrenzten Anzahl von Nutzern zur Verfügung. Diese können neu angelegte oder auch vorhandene Alben mit einem Klick auf die entsprechende Schaltfläche Make Shared Album in ein gemeinsames Album umwandeln und dann mit der Schaltfläche Add Contributors (Mitwirkende hinzufügen) ihre Facebook-Freunde hinzufügen.

Die eingeladenen Mitglieder können dann Fotos hochladen, das Album bearbeiten und selbst weitere Mitwirkende hinzufügen. Allerdings können sie nur die eigenen Bilder bearbeiten oder löschen. Ähnlich wie bei Facebook-Gruppen können Mitwirkende ein solches gemeinsames Album auch "verlassen", wenn sie nichts mehr beisteuern und sehen wollen. Auch nachdem jemand ein Album verlassen hat, kann er seine dortigen Bilder noch löschen. Ansonsten bleiben sie für andere Nutzer des Albums sichtbar.

Funktion von Nutzern gewünscht

Facebook teilte mit, dass die neue Funktion auf Wunsch von Nutzern entstanden sei und schrittweise eingeführt werde. Sie tritt in Konkurrenz zu ähnlichen Angeboten von Google und Yahoo, könnte aber auch Entwicklern spezialisierter Foto-Apps für Facebook das Geschäft kaputt machen. Mit mehr als einer Milliarde Mitgliedern und der Fotoplattform Instagram ist Facebook ein beliebter Ort zum Teilen von Bildern.

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