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Daumen hoch für Kriege und Diktatoren?

09.02.2014, 11:21 Uhr | mmh, t-online.de

User mögen Kriege auf Facebook. Zweiter Weltkrieg: Abwehrkämpfe der Roten Armee gegen den deutschen Vormarsch auf Stalingrad.  (Quelle: dpa)

Zweiter Weltkrieg: Abwehrkämpfe der Roten Armee gegen den deutschen Vormarsch auf Stalingrad. (Quelle: dpa)

Darf man Kriege mögen? Viele Facebook-User entscheiden sich dafür: Bewaffnete Konflikte verschiedener Epochen und Diktatoren vereinen ausgesprochen viele Likes auf sich.

Spitzenreiter unter den bewaffneten Konflikten dieser Welt ist bei den Facebook-Nutzern mit Abstand der Zweite Weltkrieg (1939 bis 1945), wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel schreibt. 540.000 mal drückten User den Like-Button für eine Seite, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, dabei geht es um Bücher, Filme, Erinnerungen und Schicksale aus dem Themenumfeld. Information und Dokumentation stehen also im Vordergrund.

Zweiter Weltkrieg ist der Spitzenreiter

Obwohl der Erste Weltkrieg (1914 bis 1918) momentan im Fokus steht - er begann vor 100 Jahren - interessieren sich für diesen "Großen Krieg" weit weniger Menschen auf der Plattform, nur rund 36.000 zeigten "Daumen hoch". Der Vietnamkrieg (1955 bis 1975) wurde 44.000 mal geliked, der Golfkrieg (1990/1991) 11.000 mal.

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Diese Diktatoren haben Fans

Auch die Diktatoren der Welt haben zahlreiche Fans auf Facebook: Spitzenreiter ist Adolf Hitler mit rund 141.000 Likes. Er rangiert auf Facebook in der Kategorie "Person des öffentlichen Lebens". Die Seiten über ihn oder Josef Stalin, der mit 83.000 Fans folgt, bieten Informationen rund um die Person und Epoche. Auf Platz drei der Diktatoren folgt – mit großem Abstand – Benito Mussolini, mit nur 83.000 Likes.

Darf man das mögen?

Viele User zögern, derartige Seiten zu liken, um nicht in ein bestimmtes Licht gerückt zu werden. Ebenso ist es umstritten, ob man Nachrufe auf Prominente oder Beschreibungen trauriger Schicksale mit einem "Daumen hoch" bewerten darf: Findet man damit das Schicksal oder den Tod gut? Oder drückt es Anteilnahme aus?

Viele Mitteilungen auf Facebook erklären deshalb in solchen Fällen, wie der "Like"-Button zu nutzen und zu verstehen ist.

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