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Hands Free Payments: Google testet Smartphone-Bezahldienst

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Neuer Smartphone-Bezahldienst  

"Ich bezahle mit Google"

04.03.2016, 10:13 Uhr | dpa-tmn

Hands Free Payments: Google testet Smartphone-Bezahldienst. Beim neuen Google-Bezahldienst kann das Handy sogar in der Tasche bleiben. (Quelle: dpa)

Beim neuen Google-Bezahldienst kann das Handy sogar in der Tasche bleiben. (Quelle: dpa)

Google testet in den USA eine neue Zahlungsmethode, bei der sogar das Smartphone in der Tasche bleiben kann. Das ist der Vorteil eines neuen Handy-Bezahldienstes, der hierzulande aber vermutlich Datenschutz- und Sicherheitsbedenken wecken würde.

Bei "Hands Free Payments" ist der Name Programm. An der Kasse genügt bei teilnehmenden und entsprechend ausgestatteten Händlern der einfache Hinweis "Ich zahle mit Google". Technisch läuft die Zahlung im Hintergrund über eine auf dem Handy installierte App, sowie Bluetooth, WLAN, GPS- und Mobilfunkzellenortung sowie weitere Smartphone-Sensoren ab.

Der Kassierer überprüft die Identität des Käufers dann nur noch anhand des Fotos und fragt den Kunden nach seinen Initialen, die im Profil des Dienstes hinterlegt werden müssen. Das Unternehmen experimentiert nach eigenen Angaben aber auch schon mit Kameras, um das Erkennen der Kunden zu automatisieren.

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Kamerabilder werden wieder gelöscht

Die Kamerabilder werden laut Google gleich wieder gelöscht, können nicht vom Händler eingesehen und auch nicht an Server des Internetkonzerns gesendet oder gespeichert werden. Zudem soll der Händler nie die vollständigen Kreditkartendaten erhalten. Zugriff auf alle Kaufdetails haben aber natürlich Google und der Zahlungsdienstleister. Um Missbrauch vorzubeugen, erhält man nach jeder Transaktion eine Nachricht aufs Smartphone.

Auf dem Markt der Bezahlsysteme ist Google ausnahmsweise einmal kein Vorreiter. Bereits mehrere Anbieter haben sich bislang damit versucht, Konsumenten durch ein mobiles Bezahlsystem an sich zu binden – unter anderem auch Apple (Apple Pay), Samsung. Aldi oder Mastercard. Als Standard konnte sich jedoch keines der Systeme durchsetzen.

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