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Facebook und Google drehen "Fake-News-Seiten" den Geldhahn ab

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Facebook und Google drehen Anbietern falscher News den Geldhahn ab

16.11.2016, 09:59 Uhr | dpa, t-online.de

Facebook und Google drehen "Fake-News-Seiten" den Geldhahn ab. Google schließt "Fake-News"-Seiten von Werbeerlösen aus. (Quelle: AP/dpa)

Google schließt "Fake-News"-Seiten von Werbeerlösen aus. (Quelle: AP/dpa)

Wer bewusst Falschmeldungen verbreitet, soll damit nicht auch noch Geld verdienen. Deshalb wollen Facebook und Google solche Seiten von Werbeerlösen ausschließen, die gefälschte Nachrichten in Umlauf bringen.

Nach der Wahl Donald Trumps zum nächsten US-Präsidenten wurde Facebook und Google vorgeworfen, sie hätten direkt oder indirekt dazu beigetragen, dass sich im Wahlkampf Falschmeldungen rapide verbreitet hätten. Das hätte zum Wahlerfolg Trumps beigetragen. Diesen Vorwurf hatte vor allem Facebook-Chef Mark Zuckerberg entschieden von sich gewiesen

Dennoch haben Google und Facebook nun reagiert. Seiten, die falsche Inhalte verbreiten, fliegen aus den Werbeplattformen von Facebook und Google raus. Zuvor konnte die Verbreitung auffälliger falscher Nachrichten gerade im Wahlkampf ein lukratives Geschäft sein, weil Nutzer auf die Links klickten. Über die Plattformen der Internet-Firmen werden Anzeigen auf Webseiten platziert. Die Inhalte-Anbieter werden an Werbeeinnahmen beteiligt, wenn Nutzer darauf klicken.

Falschmeldungen erreichten Hunderttausende Nutzer

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte in den vergangenen Tagen wiederholt betont, die falschen News hätten aus Sicht des weltgrößten Online-Netzwerks den Ausgang der US-Präsidentenwahl nicht beeinflusst. Sie hätten nur ein Prozent der Inhalte ausgemacht, behauptete er am Wochenende. Unklar blieb, wie diese Zahl berechnet wurde.

Zu den falschen Nachrichten, die sich über Facebook verbreitet hatten, gehörte in den vergangenen Wochen unter anderem ein Bericht, wonach der Papst den Republikaner-Kandidaten Donald Trump unterstütz habe. Diese Nachricht wurde mehr als 960.000 Mal auf Facebook geteilt. Die Meldung, dass es sich dabei um eine Fälschung handelt, erreichte nur rund 34.000 Nutzer.

Facebook-Mitarbeiter sollen Einfluss inoffiziell untersuchen 

Unterdessen berichtete die Website "Buzzfeed" am Dienstag, eine Gruppe von Facebook-Mitarbeitern habe sich inoffiziell zusammengetan, um auf eigene Faust den Einfluss der falschen News zu erforschen. Die Mitarbeiter hielten bisher geheime Treffen ab, wollten aber mit der Zeit Empfehlungen an das Top-Management formulieren.

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