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Kreditkarten-Phishing bei PayPal

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Kreditkartendaten im Visier  

Verbraucherschützer warnen vor PayPal-Phishing

26.07.2011, 09:13 Uhr | t-online.de, t-online.de

Kreditkarten-Phishing bei PayPal. Internet-Bezahldienst PayPal (Foto: PayPal)

Internet-Bezahldienst PayPal (Foto: PayPal)

Die Verbraucherzentrale Berlin hat vor Online-Kriminellen gewarnt, die derzeit mit geschickt gefälschten Internetseiten an die Kreditkartendaten ihrer Opfer gelangen wollen. In massenhaft verschickten Phishing-Nachrichten geben sich die Betrüger als Vertreter des Online-Bezahldienstes PayPal aus und fordern die Angeschriebenen dazu auf, ihre bei PayPal gespeicherten Kreditkartendaten noch einmal zu bestätigen. Ein Link in der Nachricht führt zu einer täuschend echten Fälschung des Bezahldienstes. Wer dort seine Daten eingibt, diktiert sie den Betrügern jedoch direkt ins Notizbuch.

Die Nachrichten haben den Betreff "Bestätigen Sie Ihre Kreditkarte" und geben vor, von PayPal zu stammen. In den E-Mail behaupten die Versender laut einem Bericht der Berliner Zeitung, jemand habe auf das PayPal-Konto des Empfängers zugegriffen. Daher sollen die Angeschriebenen in einem Formular alle wichtigen persönlichen Informationen wie Name, Adresse und Nummer der Kreditkarte eingeben, sodass PayPal die Zugangsdaten überprüfen könne.

Zweite E-Mail-Welle bedroht Nutzer von PayPal

Eine zweite Welle von E-Mails ist auf der Jagd nach den Einwahldaten für das PayPal-Konto der Opfer. Sie fordern den Adressaten dazu auf, sich über den mitgelieferten Link bei PayPal einzuloggen, um eine "Einschränkung" des Kontos zu vermeiden. Auch hier landen die Opfer jedoch auf einer gut gemachten Fälschung – auch hier landen eingegebene Daten direkt bei den Online-Kriminellen. Die nutzen die Daten dann für ihre Geschäfte, kaufen damit ein oder verhökern die Zugangsdaten auf dem Schwarzmarkt.

Verbraucherschützer mahnen zur Vorsicht

Die Verbraucherzentrale empfiehlt deshalb, solche E-Mails stets zu ignorieren. Niemals sollten Verbraucher ihre Daten für PayPal oder andere Bezahldienste sowie Kreditkartendaten und Einwahlinformationen für Online-Konten auf Aufforderung weitergeben. Weder PayPal noch klassische Kreditinstitute fordern per E-Mail zur Eingabe vertraulicher Daten auf. Im Zweifel sollten Betroffene einfach bei dem angeblichen Absender anrufen und sich die Aufforderung bestätigen lassen. Wer jedoch bereits auf die gut gemachten Fälschungen hereingefallen ist, sollte umgehend sein Passwort ändern sowie PayPal und die Polizei informieren, so die Verbraucherschützer.

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