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Facebook-Spam: Porno mit Rihanna infiziert PC und Mac

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Facebook-Spam  

Rihanna-Porno infiziert PC und Mac

03.06.2011, 14:00 Uhr | t-online.de, t-online.de

Facebook-Spam: Porno mit Rihanna infiziert PC und Mac. Facebook-Spam verspricht heißes Video von Rihanna und Hayden Panettiere. (Screenshot: Sophos) (Quelle: Hersteller/Sophos)

Facebook-Spam verspricht heißes Video von Rihanna und Hayden Panettiere. (Screenshot: Sophos) (Quelle: Sophos/Hersteller)

Ein angebliches Sexvideo von Sängerin Rihanna und Schauspielerin Hayden Panettiere macht derzeit auf Facebook die Runde. Der Link führt jedoch auf eine mit Trojanern verseuchte Seite. Selbst Apple-Nutzer sind vor der Attacke nicht gefeit.

Eine neue Spam-Welle auf Facebook ködert seit wenigen Tagen mit einem vermeintlichen Sexvideo von Sängerin Rihanna und Schauspielerin Hayden Panettiere. Wer auf den Link klickt, wird allerdings auf eine manipulierte Internetseite geführt. Davor warnte Sophos-Virenexperte Graham Cluley in seinem Weblog. Neu an der Masche: Während sich Nutzer eines Computers mit Apple Mac OS einen falschen Virenscanner einfangen, installiert sich auf einem Windows-PC zusätzlich ein Trojaner.

Falscher Virenscanner anstelle eines Rihanna-Videos

Der Facebook-Spam verspricht ein "heißes Lesben-Video" von Rihanna und Hayden Panettiere. Das private Sex-Tape sei aus dem Bestand Rihannas gestohlen worden. Auf der verlinkten Seite werden Windows-Nutzer aufgefordert, eine neue Version des Adobe Flash Players zu installieren. Allerdings landet stattdessen ein falscher Virenscanner auf dem PC. Mac-Nutzer hingegen sollen in einer Pop-Up-Meldung bestimmte Sicherheitsprobleme beheben. Wer dem zustimmt, installiert ebenfalls eine gefälschte Sicherheits-Software (Scareware) auf seinem Apple-Computer.

Scareware öffnet Pornoseiten automatisch

Ist die Scareware installiert, bombardiert sie das Opfer mit ständigen Warnmeldungen und öffnet im Fünf-Minuten-Takt verschiedene Pornoseiten im Browser, meldete das US-Magazin Macworld am Donnerstag. Dieser Spuk ende erst, wenn das Opfer eine Lizenzgebühr für den falschen Virenscanner zahle – umgerechnet 40 bis 55 Euro. Solche Abzock-Virenscanner erobern derzeit die Apple-Welt. Seit der letzten Mai-Woche sorgt die Scareware Mac Defender für Unruhe. Selbst ein eilig veröffentlichtes Update für Mac OS X wurde mittlerweile von den Hintermännern ausgehebelt und bietet keinen Schutz mehr vor Mac Defender.

Auch Strauss-Kahn für Facebook-Spam missbraucht

Vor wenigen Tagen verbreitete bereits eine ähnliche Masche die Schadsoftware für Macs. Der zugehörige Facebook-Spam kündigte das Vergewaltigungsvideo des in den USA angeklagten Ex-IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn an. Der Link führte ebenfalls auf eine Seite, die einen falschen Virenscanner auf dem Apple-Rechner des Opfers installierte.

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