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Virenschutz für PC: Vergleich der besten Virenschutzprogramme 2017

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So finden Sie den perfekten Virenschutz  

Mehr Sicherheit für Ihren Computer

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Virenschutz für PC: Vergleich der besten Virenschutzprogramme 2017. Viren bedrohen unsere Rechner (Symbolfoto) (Quelle: imago)

Viren bedrohen unsere Rechner (Symbolfoto) (Quelle: imago)

Pflicht auf jedem Windows-PC ist ein aktueller Virenschutz mit Echtzeitüberwachung. Er schlägt Alarm, sobald eine schädliche Software versucht, sich auf dem PC einzunisten. Am sinnvollsten sind Sicherheits-Suiten, die Virenschutz mit einer Firewall kombinieren.

Der Computer sollte immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden und alle Updates von Browser und Betriebssystem sollten schnellstmöglich installiert werden. Denn nur so verhindern Sie, dass Hacker Lücken in der Software ausnützen können. Eine Sicherheits-Suite bestehend aus einer Firewall und einem Virenscanner, bilden eine weitere Schutzschicht für Ihren Computer. 

Wie schütze ich meinen Computer vor Viren?

Allerdings gibt es keinen absoluten Schutz. Wichtig bleibt es, immer vorsichtig zu bleiben. Stecken Sie beispielsweise keine USB-Sticks, die Sie irgendwo gefunden haben, in Ihren Computer. Denn Sie könnten gezielt platziert worden sein, um Schadsoftware auf den Rechner zu schleusen. Laden Sie außerdem keine Software aus dubiosen Quellen im Internet herunter, denn die ist oft mit Schadsoftware verseucht.

Gratis-Programme bieten keinen umfassenden Schutz

Gratis-Programme schneiden in den Vergleichs-Test meistens deutlich schlechter als ihre kostenpflichtige Konkurrenz ab. Die Umsonst-Programme sind meist im Umfang beschränkt, Signaturen werden seltener aktualisiert und der Phishing-Schutz ist auch reduziert. Meist ist auch keine Firewall integriert oder falls doch, bietet sie weniger Einstellungsmöglichkeiten.

Doch Gratis-Virenschutz ist immer noch besser als gar keine Software, selbst der Windows-Defender schafft etwas Sicherheit. Jeden Monat prüft das unabhängige Testlabor AV-Test die aktuellen Virenschutzprogramme. Wie werden Sie laufend über die Gefahren auf dem Laufenden halten. Apple- und Linux-Systeme sind im allgemeinen sicherer als Windows-Computer. Sie nutzen andere Strukturen. 

Schützen Sie außerdem auch ihr Smartphone, denn die kleinen Computer sind beispielsweise auch durch Schadseiten und Apps angreifbar.

Kostenloser Virenschutz für den Desktop PC

Avira Free Antivirus

Kostenlose Variante von Avira (Quelle: Avira)Kostenlose Variante von Avira (Quelle: Avira)

Avira Free Antivirus (vormals Avira Antivir) zählt zu den bekanntesten Virenschutz-Programmen.  Avira bietet einen Virenwächter, der jede neue Datei automatisch untersucht sowie einen Scanner, der auf Wunsch alle Dateien auf Virenbefall prüft. Die Datenbank mit Vireninformationen wird alle sechs Stunden aktualisiert. Der Wächter verfügt zudem über eine verhaltensbasierte Erkennung für unbekannte Viren, Würmer und Trojaner.

Gratis-Download: Avira Free Antivirus

Avast Free Antivirus

Kostenloser Virenscanner von Avast (Quelle: Avast)Kostenloser Virenscanner von Avast (Quelle: Avast)

Avast Free Antivirus beinhaltet neben Virenscanner und Virenwächter auch eine E-Mail-Überwachung für Microsoft Outlook. Um die Virendatenbank aktuell zu halten, verlangt die Software beim ersten Programmstart eine kostenlose Registrierung beim Hersteller. Wer sich nicht direkt registriert, erhält eine Lizenz, die 30 Tage lang gültig ist. Die Datenbank mit Vireninformationen wird in kurzen Update-Intervallen von oft nur wenigen Minuten aktualisiert.

Gratis-Download: Avast Free Antivirus

Microsoft Security Essentials

Nicht empfehlenswert ist der Windows Defender, aber immer noch besser als gar keine Schutzsoftware (Quelle: Microsoft)Nicht empfehlenswert ist der Windows Defender, aber immer noch besser als gar keine Schutzsoftware (Quelle: Microsoft)

Microsoft Security Essentials untersucht jede Datei automatisch auf Virenbefall und erweitert den Internet Explorer um einen Browser-Schutz. Die Essentials sind seit Windows 8 ein fester Bestandteil des mit Windows Vista eingeführten Windows Defender. Wenn der Echtzeitschutz eingeschaltet ist, bezieht das Antivirenprogramm automatisch seine Vireninformationen. Die Definitionen zum Erkennen von Schadsoftware werden allerdings nur einmal in 24 Stunden aktualisiert, dafür nervt der Hintergrundwächter den Nutzer nicht mit ständigen Kaufempfehlungen. Microsoft bietet den Scanner mit Echtheitsschutz auch für Windows 10, Windows 7 und Vista zur kostenfreien Nutzung an. In Tests schnitt dieses Programm meist am schlechtesten ab.

Gratis-Download: Microsoft Security Essentials / Windows Defender

Kostenpflichtige Software gegen Computer-Viren

Die sechs besten Antviren-Programme (AV-Test Stand Februar 2017)

Tipp: Wenn Sie mehrere Computer und Smartphones im Haushalt besitzen, lohnt es sich meist eine Mehr-Lizenzen-Version der Antiviren-Software zu kaufen. Mit ihr sind alle Geräte geschützt und man hat das jährliche Auslaufen der Lizenz nicht aus dem Blick.

Nicht Windows-Firewall verlassen

Die Windows-eigene Firewall bietet keinen ausreichenden Schutz, aktivieren Sie diese daher nur, wenn Ihnen keine bessere Alternative zur Verfügung steht. Nutzen Sie eine kostenlose Virenschutz-Software, sollten Sie die systemeigene Firewall auf jeden Fall aktivieren, um besser vor Schadprogrammen aus dem Internet geschützt zu sein.

Die Windows-Firewall überprüft Daten, die aus dem Internet oder einem anderen Netzwerk auf Ihren Computer übertragen werden. Je nach Einstellungen werden Zugriffe erlaubt oder verweigert. Wie Sie die Schutzmauer für Ihre Bedürfnisse anpassen können, haben wie Ihnen in der Foto-Show: Windows-Firewall einrichten zusammengetragen.

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