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Bei Drucker-Stau nicht einfach am Papier ziehen

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So vermeiden Sie gefährlichen Feinstaub beim Drucker

23.06.2017, 19:00 Uhr | AS, dpa, t-online.de

Bei Drucker-Stau nicht einfach am Papier ziehen. Schädlicher Tonerstaub bei Laserdruckern (Symbolbild) (Quelle: imago)

Schädlicher Tonerstaub bei Laserdruckern (Symbolbild) (Quelle: imago)

Papierstaus im Drucker kennt man in vielen Büros. Das Problem mit Gewalt zu lösen, ist aber meistens keine gute Idee. Denn dabei werden erhebliche Mengen an schädlichem Feinstaub freigesetzt. Bei Tintenstrahldruckern können Sie Druckkosten senken, indem Sie integrierte Tanks verwenden.

In der Regel sind die Emissionen aus Druckern und Kopierern gesundheitlich zwar unproblematisch, doch die Grenzwerte dafür können bei unzureichender Belüftung auch überschritten werden. Wenn zu viel Staub ausgestoßen wird, sind allergische Reaktionen möglich.

Aus diesem Grund empfehlen Experten die Reparaturen an Druckern und Kopierern lieber Fachleuten zu überlassen - auch bei Routineproblemen wie Papierstau. Gleiches gilt für andere Arbeiten wie der Reinigung der Geräte von innen. Viele Laserdrucker lassen sich von mehrere Seiten öffnen. So kann das eingeklemmte Papier meist vorsichtig und ohne zu zerren entfernt werden. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann dabei eine Gesichtsmaske, die über Nase und Mund geht, und Einmal-Handschuhe tragen.

Bei der Drucker-Tinte sparen

Druckertinte ist meist teurer als Öl oder Luxus-Parfüm. Bei Druckern mit eingebauten Tanks können Sie meist viel Geld sparen. Besonders Einsteiger-Drucker verschleudern die Hersteller, nur um sich später das Geld über überteuerte Tinten-Patronen wieder reinzuholen. Entweder Sie greifen zur Spritze und füllen die Patronen nach. Aber dabei sind Kleckse kaum zu vermeiden. Praktischer sind Drucker mit integrierten Tanks. Bislang bot nur Epson solche Geräte an, jetzt zieht Cannon nach. "Sie drucken mit einer Tankfüllung viel mehr Seiten als andere Tintenstrahler und eignen sich daher vor allem für Vieldrucker. Sie kommen auch auf drastisch günstigere Druckkosten von unter einem Cent pro Seite", berichtet heise.de.

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