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Autsch - der Pfosten: Die dümmsten Handy-Pannen

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Die dümmsten Handy-Pannen  

Autsch - der Pfosten

15.04.2009, 15:23 Uhr

Foto: imagoFoto: imagoDoch das ist beileibe nicht der einzige Fall, in dem Handys ihre Besitzer in Schwierigkeiten bringen. Vor allem britische Mobilfunknutzer haben offenbar Schwierigkeiten damit, Laufen und SMS-Schreiben miteinander zu koordinieren. Jedenfalls gaben in einer Umfrage der "Daily Mail" 10 Prozent der Befragten an, schon einmal beim Texten gegen einen Pfosten gelaufen zu sein. Das Problem ist offenbar so ernst, dass seit kurzem die Londoner Brick Lane zur ersten "safe text street" ausgebaut wurde. In dieser Straße sind sämtliche Laternenpfosten mit Polstern versehen. Jetzt müssen die Passanten nur noch aufpassen, sich nicht gegenseitig die Köpfe einzurennen. Ob das einen Freiburger Fahrradfahrer aufhalten würde, darf allerdings bezweifelt werden. Der Mann schaffte es im April in die Schlagzeilen, als er mit dem Handy am Ohr stürzte - und unbeeindruckt weiter telefonierte.

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Teure Sechser


Foto: imagoFoto: imagoÄrger ganz anderer Natur hatte dagegen Franz Beckenbauer. Als Werbeträger des Mobilfunkproviders O2 durfte er sich eine Rufnummer aussuchen. Er wählte die leicht zu merkende 0176 666 666 6, was er jedoch schon bald bereut haben dürfte. Denn viele einsame Männer verwechselten die Nummer mit einer Telefon-Sex-Hotline. Wie Franz Beckenbauer auf die Anrufe reagierte ist nicht überliefert, jedenfalls hat sich der Kaiser bald eine neue Nummer zugelegt. Ein andere Kunde griff für genau die gleiche Nummer, die 666 666 6 richtig tief in die Tasche: 2,1 Millionen Dollar zahlte ein Mann aus Qatar für die prestigeträchtigen Ziffern (wir berichteten). Was einmal mehr die Richtigkeit eines anderen Sprichwortes beweist: "Des einen Freud, des anderen Leid".
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Handy im Hintern


Foto: imagoFoto: imagoLeid widerfuhr auch einem Spanner im amerikanischen Cincinnati - wenn auch nicht aus Versehen. Der 41-Jährige hatte in einem Solarium sein Kamerahandy benutzt, um nackte Schönheiten abzulichten. Er wurde ertappt und bis zum Eintreffen der Polizei in einer Kabine eingesperrt. Da der Übeltäter die Bilder gerne behalten wollte löschte er sie nicht sondern ließ lieber gleich sein ganzes Handy verschwinden. Die Polizei jedenfalls konnte das Mobiltelefon erstmal nicht finden. Erst, als der Verdächtige bei der Vernehmung auffällig unruhig saß, kamen ihm die Beamten auf die Schliche. Das Handy befand sich im Hintern des Spanners. Das Handy funktionierte sogar noch und so konnte der Bösewicht überführt werden.

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