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Notrufe: 112 nur noch mit SIM-Karte erreichbar

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112 nur noch mit SIM-Karte erreichbar

01.07.2009, 13:31 Uhr | dpa, t-online.de

Bald nicht mehr möglich: Notrufe ohne SIM-Karte. (Foto: t-online.de)Bald nicht mehr möglich: Notrufe ohne SIM-Karte. (Foto: t-online.de) Anrufe an die Notfallnummern 110 und 112 werden ab dem 01. Juli nur noch mit einer gültigen SIM-Karte möglich sein. Damit tritt eine Entschließung des Bundesrates vom Februar diesen Jahres in Kraft (wir berichteten). Sinn dieser Neuregelung ist es vor allem, die Notrufzentralen zu entlasten. Ohne SIM-Karte kann ein Anruf weder einem Anschluss noch einem Handy-Besitzer zugeordnet werden. Gleichzeitig ist keine Ortung eines solchen Anrufes möglich. Dadurch werden Handys ohne SIM-Karte oft für falsche Notrufe missbraucht.

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Universalrichtlinie der EU

Anstoß für die Neuregelung ist eine Empfehlung der EU-Kommission. Gleichzeitig setzte der Bundesrat eine Universalrichtlinie der Europäischen Union um. Demnach müssen Netzbetreiber den Notrufannahmestellen Informationen zum Standort des Anrufers übermitteln, sofern das technisch möglich ist. Von der Neuregelung sind vor allem diejenigen Handy-Nutzer betroffen, die noch alte Geräte für Notrufe - beispielsweise im Handschuhfach des Autos - aufbewahren.

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Handy-Test mit Notrufnummer

Die Berliner Feuerwehr begrüßte die Neuerung: "Die Leitstelle wurde in ihrem Arbeitsablauf behindert", sagte Sprecher Stephan Fleischer. Grund für die zahlreichen Fehlalarme seien nicht nur Scherzbolde gewesen. Mancher testete auf diese Weise auch die Funktionstüchtigkeit eines Gebrauchthandys vor dem Kauf, sagte Fleischer.

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Haftstrafe für Scherzanrufe möglich

Von Juli an dürfen die Mobilfunknetzbetreiber nur noch Notrufe weiterleiten, die von Handys mit betriebsbereiter SIM-Karte eingehen. Scheer erinnerte daran, dass der Missbrauch des Notrufs eine Straftat ist und mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder Geldstrafe geahndet werde. Der Täter muss außerdem für mögliche Einsatzkosten von Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen aufkommen. Über die Rufnummer kann der Anrufer jetzt stets ermittelt werden. Sie wird auch dann der Notrufleitstelle angezeigt, wenn die Nummernübermittlung am Gerät ausgeschaltet ist.

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