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iPhone 5: Riesendisplay und Marktstart am 12. September

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iPhone 5: Apple plant angeblich Präsentation für 12. September

07.08.2012, 16:08 Uhr | Andreas Lerg / t-online.de, t-online.de

iPhone 5: Riesendisplay und Marktstart am 12. September. Frontpartie des iPhone 4S im Vergleich zum iPhone 5. (Quelle: iphone5parts.net)

Ein Video liefert angeblich den Beweis für das größere Display des iPhone 5. (Quelle: iphone5parts.net)

Der 7. August als Starttermin war ein Irrtum, aber die Gerüchte zum iPhone 5 reißen nicht ab. Nach jüngsten Spekulationen will Apple die Displaygröße seines Smartphones verändern und dazu den Touchscreen in der Länge strecken, aber in der Breite unverändert lassen. Damit bekäme das Mobiltelefon ein Display im 16:9-Format. Und neuesten Gerüchten zu Folge soll das iPhone 5 am 12. August das Licht der Welt erblicken.

Seit längerem gibt es Gerüchte, dass das iPhone 5 ein 4-Zoll-Display bekommen wird. Im Internet kursiert derzeit ein neues Video, das angeblich die Frontpartie des für September erwarteten neuesten Smartphones aus dem Hause Apple zeigt. Das darin eingebaute Glas soll noch kratzfester als das des iPhone 4S sein. Aktuell will der Betreiber der Internetseite iphone5parts.net (die derzeit technisch nicht erreichbar ist) den Beweis für das neue 4-Zoll-Display des nächsten Smartphones von Apple liefern. In dem Video, das von einem Sprecher in Englisch mit stark asiatischem Akzent kommentiert wird, soll die Display-Abdeckung des iPhone 5 zu sehen sein. Sie wird mit der des iPhone 4S verglichen und fällt in der Tat länger aus.

Produktion des iPhone 5 läuft bereits

Wie das taiwanesische Technologie-Magazins Digitimes am Montag berichtete, sei in China die Produktion des iPhone 5 in vollem Gange. Der Hersteller Pegatron fertige in seiner Fabrik in Shanghai das neue Smartphone bereits an. Ähnliches hatte vergangene Woche auch das japanische Technologie-Blog Macotakara gemeldet. Sollten diese beiden Berichte zutreffen, würde das für einen baldigen Marktstart des iPhone 5 sprechen.

Bilder einer größeren Frontblende aufgetaucht

Das US-Blog MacRumors zeigt Bilder, die die Frontblende des nächsten iPod touch zeigen sollen. Sie ist deutlich länger als beim Vorgängermodell, so dass ein Display mit einem anderen Seitenverhältnis wahrscheinlich erscheint. Da iPod touch und iPhone das gleiche Display verwenden, liegen Rückschlüsse auf das iPhone 5 nahe. Sollten die Bilder authentisch sein, könnte das iPhone 5 also einen größeren Touchscreen bekommen – in der alten Breite, in der Länge jedoch gestreckt. Die Bildschirmdiagonale könnte damit von 3,5 auf 4 Zoll ansteigen, ohne dass das iPhone 5 breiter wird als sein Vorgänger.

Apple bekommt die Domain iphone5.com zugesprochen

Für neue Spekulationen zum Starttermin des iPhone 5 sorgt auch die Übernahme der Internetadresse iPhone5.com. Apple hatte bei der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo) eine offizielle Beschwerde gegen den Domainhändler Fabulous.com eingereicht, der sich die URL vor einiger Zeit gesichert hatte. Diese Beschwerde war erfolgreich und die Domain wurde Apple am 20. Mai zugesprochen. Derzeit ist die Seite leer, und ob Apple sie nutzen wird, ist fraglich. Apple hat schon früher Internetadressen übernommen, die einen Produktnamen des Unternehmens enthielten, und dann einfach auf www.apple.com umgeleitet.

Widersprüchliche Gerüchte um den Starttermin des iPhone 5

Um kaum ein Gerät ranken sich so viele, teils widersprüchliche Gerüchte wie um das kommende Apple-Smartphone. Kein Wunder: Ob iPhone, iPad oder Macbook – Apple schweigt sich traditionell zu neuen Produkte aus. Dass der Technikgigant damit vor allem seinen eigenen Mythos am Leben hält, dürfte mehr Absicht als Nebeneffekt sein. So müssen als Quelle für die vermeintlich heißen Informationen immer wieder angebliche Insider aus dem Apple-Umfeld oder der Zulieferer herhalten. Solange sich Apple selbst nicht äußert, sind alle iPhone-5-Meldungen mit Vorsicht zu genießen. Einige aber klingen zumindest nicht abwegig.

Weil der Chip-Hersteller Qualcomm bestimmte Halbleiter in 28-Nanometer-Bauweise nicht schnell genug und in ausreichender Stückzahl liefern kann, wird das iPhone 5 erst im Oktober auf den Markt kommen. Das zumindest sagen Analysten des US-Investment-Unternehmens Piper-Jaffray. Andere Beobachter vermuten, dass Apple ganz bewusst den Oktober ansteuert, um auch zukünftig mehr Abstand zwischen die Präsentation neuer iPads und iPhones zu bringen. Da in beiden Geräten teilweise identische Komponenten verbaut werden, könne damit grundsätzlich ein Lieferengpass vermieden werden.

LTE-Funktechnologie für Daten und Sprache

In Sachen iPhone 5 will das US-Apple-Blog AppleInsider erfahren haben, dass Apple den LTE-Chip MDM9615 von Qualcom verbauen wird. Dieser ermöglicht neben dem Datenfunk auch die Sprachtelefonie über den Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution). Das aktuelle iPad kann via LTE nur Daten senden und empfangen. Das zudem auch ausschließlich in den USA, weshalb Apple derzeit sehr viel Kritik einstecken muss. Bei iPhone 5 darf sich Apple diese entwicklungstechnische Panne, dass LTE ausschließlich in den USA funktioniert, nicht leisten. Parallel soll Apple aber in Sachen LTE angeblich auch andere Hersteller und Anbieter testen.

iPhone 5 mit Riesendisplay mit neuer Technologie

Neben LTE soll Apple eine weitere Neuerung im iPhone 5 verbauen wollen, die sich “In-Cell Touch Panel” nennt. Das sind Multitouch-Displays, bei denen die Sensorschicht, über die die Fingerberührungen erfasst werden, direkt in das Display eingearbeitet ist. Bisher liegt diese als separate Glasplatte über dem eigentlichen Display. Mit der neuen Technik sind dünnere und leichtere Displays möglich. Damit könnte Apple ein größeres Display von vier oder mehr Zoll verbauen, ohne dass das iPhone 5 dadurch schwerer würde. Die Gerüchteküche ist sich in Sachen Displaygröße nach wie vor uneinig, aber es darf davon ausgegangen werden, dass Apple den Trend zu größeren Displays nicht ignorieren wird, um das iPhone 5 mit einem Display von vier oder mehr Zoll ausstatten wird.

Liquid Metall macht das iPhone 5 leichter

Im Jahr 2010 hat Apple die Rechte an dem Produkt des Herstellers Liquidmetal Techologies gesichert. Dieses "Liquid Metall" ist aber kein flüssiges Metall, sondern eine neuartige Legierung. Mit der können dünnwandigere Gehäuse bei gleichbleibender Stabilität und noch höherer Resistent gegen Kratzer und Schrammen realisiert werden. Damit könnte Apple also ein iPhone 5 bauen, dass größer als das aktuelle iPhone 4S ist, aber dennoch nicht schwerer, sondern eventuell sogar leichter.

Bauteile für das iPhone 5 kommen aus Deutschland

Apple bezieht bestimmte Komponenten für das iPhone 5 angeblich aus Deutschland. Aktuelle Gerüchte besagen, dass für das iPhone 5 und auch das iPad 3 OLED-Bauteile bei Osram Opto Semiconductors in Regensburg in Auftrag gegeben hat. OLED steht für Oragnic LED. Allerdings sollen die georderten Komponenten nicht für Display oder die Fotoleuchte zum Einsatz kommen, sondern im Bereich der Datenspeicherung.

iPhone 5 wird wasserdicht

Aktuell geistert auch ein neues Gerücht durch das Internet, dass besagt, dass das iPhone 5 wasserdicht sein könnte. Ursprung des Gerüchtes ist die Präsentation einer Nano-Versiegelung auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Eine Firma namens HZO stellte diese unsichtbare Mikrobeschichtung vor. Sie wird idealerweise direkt bei der Produktion direkt auf die vollständige Elektronik und alle Bauteile aufgebracht und macht das jeweilige Gerät dann wasserdicht, was ein Video demonstriert. Neben Samsung soll angeblich auch Apple stark an der Technik interessiert sein. Ob diese aber tatsächlich im iPhone 5 zum Einsatz kommt, ist reine Spekulation.

Das iPhone 5 wird größer

Samsung, HTC und andere Hersteller liefern mittlerweile Smartphones mit sehr großen Displays aus. Daher muss auch Apple nachziehen und ein größeres Multitouch-Display bieten. Seiten wie iLounge und andere berichten, dass das iPhone 5 ein vier Zoll großes Display bekommen wird. Das hätte dann eine Bildschirmdiagonale von knapp über zehn Zentimetern. Deshalb soll auch das Gehäuse um satte acht Millimeter wachsen. iLounge will das von einer "sehr glaubwürdigen Quelle" wissen, ohne diese näher zu beschreiben.

Vierkern-Prozessor sorgt für Speed

Apple hat dem iPhone 4S mit einem A5 Dualcore-Prozessor ordentlich Beine gemacht. Damit das iPhone 5 bei der Geschwindigkeit aktuelle Adroid-Smartphones überflügeln kann, wird es angeblich mit einem Vierkern-Prozessor ausgestattet. Der könnte eine so hohe Rechenleistung liefern, dass eine Full-HD-Videodarstellung mit 1920 mal 1080 Bildpunkten auf extern angeschlossenen HD-Fernsehern und Beamern möglich wird. Verschiedene Blogs wollen wissen, dass Samsung einen A6-Quadcore-Prozessor für das iPhone 5 entwickeln und bauen soll.

iPhone 5 mit echter Tastatur?

Eher unwahrscheinlich ist die Meldung von tw.apple.pro, dass Apple das iPhone 5 mit einer vollwertige Tastatur ausstattet, die unter dem Display hervor geschoben werden kann. Das aber wäre ein sehr radikaler Paradigmenwechsel für die Bedienung des Smartphones aus Cupertino. Dagegen spricht, dass Apple in der Vergangenheit immer leidenschaftlich gegen physische Tasten argumentierte. Eine rein virtuelle Tastatur kann jederzeit auf die Sprache und Bedürfnisse des Benutzers angepasst werden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Apple diese Kehrtwende tatsächlich vollführt. Aktuelle Gerüchte sprechen eher davon, dass auch der mechanische Home-Button der aktuellen Modelle durch eine Sensorfläche ersetzt wird. Unwahrscheinlich hingegen ist das Gerücht, das Mitte 2011 aufkam und besagte, dass das iPhone 5 gar keine Home-Taste mehr bekommt.

Fest verbaute SIM-Karte im iPhone 5?

Bereits im November 2010 kam das Gerücht auf, das iPhone 5 werde eine spezielle fest verbaute SIM-Karte besitzen. iPhone-Besitzer müssten mit dieser SIM-Karte nicht erst einen Netzbetreiber aufsuchen, wenn sie ihr Gerät aktivieren wollen. Sobald man sich für einen Anbieter entschieden hat, werden die benötigten Daten einfach von zuhause über iTunes auf den Flash-Speicher der Karte geladen und schon kann der Kunde telefonieren. Laut der Technik-Website cultofmac hat Apple bereits Patente für die entsprechende Technologie eingereicht. Ob diese Technik im iPhone 5 zum Einsatz kommt, ist schwer zu sagen, denn auch die Mobilfunkprovider müssen dabei mitspielen. Dennoch hält sich dieses Gerücht hartnäckig

Fernsteuerung und Bezahlfunktion per NFC

Mit dem nächsten Apple-Handy, besagt ein weiteres Gerücht, soll man auch bargeldlos im Kino, an der Tankstelle oder im Supermarkt bezahlen können – Kurzreichweiten-Kommunikation (Near Field Communication - kurz NFC) soll dies ermöglichen. NFC soll Daten über sehr kurze Reichweite austauschen. Hält man das iPhone beispielsweise an einer entsprechend ausgestatteten Kasse wenige Zentimeter vor ein Lesegerät, wird der Betrag abgebucht. Apple-Jünger könnten dann per Kurzreichweiten-Funk sogar ihren Mac fernsteuern oder iPhone-Daten kabellos auf den Rechner übertragen. Apple hat wohl auch in diesem Bereich einige Patente angemeldet – jedoch muss eine Patentanmeldung noch lange nichts heißen. Eine Patentanmeldung besagt lediglich, dass in diesem Bereich geforscht wird; mehr aber nicht.

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