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Smartphones: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen neugierige Apps

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen neugierige Apps

05.04.2011, 09:22 Uhr | dpa, dpa

Smartphones: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen neugierige Apps. US-Staatsanwälte ermitteln wegen Datensammlung durch Apps. (Symbolfoto: imago)

US-Staatsanwälte ermitteln wegen Datensammlung durch Apps. (Symbolfoto: imago)

US-Staatsanwälte nehmen Smartphone-Apps in Sachen Datenschutz unter die Lupe. Im Zentrum der Ermittlungen stehen die Daten, die die Apps über die Nutzer sammeln und auch, ob das dem Nutzer gegenüber transparent genug kommuniziert wird. Das berichtet das Wall Street Journal.

Spionieren die kleinen Zusatzprogramme für die beliebten Smartphones die Nutzer aus? Dem Bericht des Wall Street Journals zu Folge hegen US-Staatsanwälte genau diesen Verdacht und strengen aktuell entsprechende Ermittlungen an. Im Fokus der Untersuchung steht, ob die Anbieter der Apps gegenüber den Nutzern auch wirklich transparent genug offenlegten, welche Art von Daten sie sammeln und warum.

Standortinformationen und mehr

Apps können über die GPS-Funktion im Smartphone beispielsweise den Standort übermitteln. Zudem können sie eine eindeutige Kennung senden, anhand derer sich ein Smartphone identifizieren und jederzeit wiedererkennen lässt. Aus diesen Daten können die Anbieter der Apps dann Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten ziehen. Genau solche Informationen sind vor allem für die werbetreibende Industrie höchst interessant. Sie kann dadurch ihre Werbekampagnen und Inhalte auf den Nutzer ausrichten. Die meisten Apps gibt es für das Apple iPhone und die Android-Smartphones diverser Hersteller.

App-Hersteller bekommen Post vom Staat

Einer der App-Anbieter, der Post vom Staat bekommen hat, ist das Internetradio Pandora. Dies berichtete Pandora am Montag in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC. Demnach verlangen die Ermittler Einblick in bestimmte Dokumente. "Wir sind darüber informiert worden, dass wir nicht das eigentliche Ziel der Untersuchungen sind", teilte das Unternehmen mit. Pandora geht deshalb nach eigenen Worten davon aus, dass auch andere App-Anbieter ähnliche Briefe erhalten haben.

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