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Microsoft lässt Nokia sterben: Lumia bleibt als Markenname

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Lumia  

Microsoft lässt "Nokia" langsam sterben

22.10.2014, 12:31 Uhr

Microsoft lässt Nokia sterben: Lumia bleibt als Markenname. Nokia Lumia Smartphone (Quelle: Hersteller)

Nokia soll als Mobilfunkmarke verschwinden. (Quelle: Hersteller)

Nun ist es offiziell: Microsoft hat dem amerikanischen Technikmagazin "The Verge" bestätigt, dass der Konzern den Markennamen Nokia fallen lässt. Stattdessen solle "Microsoft Lumia" zum Kennzeichen der Windows-Smartphones werden. Allerdings will Microsoft der Handymarke kein schnelles Ende gewähren.

In Frankreich soll der Markenname Nokia zuerst den Rückzug antreten, so der Bericht. Zunächst werden jedoch nur die entsprechenden Seiten auf Facebook und Twitter in "Microsoft Lumia" umbenannt. Weitere Länder sollen in den kommenden Wochen nach und nach folgen.

Smartphones tragen noch Nokia-Logo

Unklar ist, wann das Nokia-Logo von den Smartphones verschwindet und ob es durch den Schriftzug "Microsoft Lumia" oder lediglich "Lumia" ersetzt wird. Bisher ist der Schriftzug "Nokia" auf Vorder- und Rückseite zu sehen. Microsoft will aber angeblich nicht nur den Markennamen Nokia über Bord werfen – auch die Eigenkreation "Windows Phone" soll obsolet sein. Das hauseigene Smartphone-Betriebssystem wird angeblich nur noch Windows heißen.

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Nokia schrieb Handy-Geschichte

Der Name Nokia steht für eine lange und in weiten Teilen äußerst erfolgreiche Handy-Geschichte. Der finnische Hersteller brachte bereits 1987 mit dem Cityman 1320 sein erstes Mobiltelefon auf den Markt, und war von 1998 bis 2011 unangefochtener Marktführer. Den Siegeszug der Touchscreen-Smartphones hatte der finnische Hersteller jedoch verschlafen.

2010 übernahm der Microsoft-Manager Stephen Elop die Konzernleitung und baute die Handysparte vollständig um. Doch das neue Betriebssystem Windows Phone wurde vom Markt nur zögerlich angenommen, Nokias Marktanteile fielen rapide. Radikale Einsparmaßnahmen und Massenentlassungen führten nicht zum Erfolg, der Hersteller Nokia wurde zu einer Randfigur des Smartphone-Marktes, den nun Samsung dominiert.

Elop verkaufte die Handysparte 2013 für 5,4 Milliarden Euro an Microsoft und kehrte zugleich als Chef eben dieser Sparte zu Microsoft zurück.

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