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Android versus iOS: Der große Vergleich der Smartphone-Systeme

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Was ist besser?  

Android versus iOS: Der große Vergleich

13.01.2015, 17:17 Uhr | Andreas Seeger, connect

Android versus iOS: Der große Vergleich der Smartphone-Systeme. Die Qual der Wahl – der Kauf eines neuen Handys ist oft alles andere als einfach. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Qual der Wahl – der Kauf eines neuen Handys ist oft alles andere als einfach. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ohne Android und iOS läuft in der mobilen Welt nicht viel. Die aktuellen Versionen iOS 8 und Android 5 Lollipop haben viele neue Funktionen und überarbeitete Oberflächen. Sind die Unterschiede zwischen den beiden wichtigsten Systemen für Smartphones und Tablets damit größer oder kleiner geworden? Zeit für einen Vergleich von connect.

Zur weltweiten Verteilung der mobilen Betriebssysteme gibt es keine präzisen Zahlen, weil die Datenbasis unterschiedlich ist, aber eine aktuelle Studie der Marktforscher von IDC sieht Android bei 85 Prozent, mit deutlichem Abstand gefolgt von iOS mit 12 Prozent. Die übrigen drei Prozent teilen sich Microsoft  Windows Phone, Blackberry und andere.

Geschlossenes gegen offenes System

Obwohl Android mit überwältigendem Vorsprung führt, spielt iOS nicht nur bei Entwicklern, sondern auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine mindestens genauso große Rolle. Das liegt unter anderem daran, dass es das ältere System ist, das in vielen Bereichen Standards gesetzt hat. Android kam ein Jahr später in den Markt, galt lange Zeit als der ewige Zweite, der weder in Sachen Oberflächendesign noch beim App-Angebot mit iOS mithalten konnte. Dass dieses Image nicht ganz unbegründet war, vor allem in den Anfangsjahren, werden selbst Android-Fans zugeben müssen.

Aber in den letzten Jahren hat Google eine fulminante Aufholjagd gezeigt und den Smartphone-Pionier Apple bei den Nutzerzahlen weit hinter sich gelassen. Das ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, wie gewaltig die Herausforderungen sind: Weil Android auf unzähligen unterschiedlichen Gerätetypen quer über den Globus verteilt läuft, müssen immer die unterschiedlichsten Displayauflösungen, Treiber und Prozessoren berücksichtigt werden. Apple hat es einfacher, weil das Unternehmen nicht nur die Software entwickelt, sondern auch die Hardware kontrolliert – und beides perfekt aufeinander abstimmen kann.

Die Gegensätze lösen sich auf

Kann Google unter diesen Voraussetzungen überhaupt ein System entwickeln, das qualitativ besser ist? Ist die Offenheit von Android sogar dessen größte Stärke? Das legen nicht nur die Marktanteile nahe, sondern auch die Tatsache, dass Apple in iOS 8 viele neue Schnittstellen (API) für Entwickler geöffnet hat. Der connect-Vergleich zeigt, dass sich die Systeme immer ähnlicher werden.

Neueste Nachrichten

Eine der wichtigsten Funktionen jedes mobilen Systems ist die Benachrichtigung über eingehende Anrufe, anstehende Termine oder einen neuen Facebook-Post.

Links: Hübsch und sehr übersichtlich: Die Infofelder von Android 5 (oben) sprechen bereits die Sprache des neuen „Material Design“. Rechts: Unter iOS kann man festlegen, welche App Nachrichten mit welchen Details auf den Homescreen bringen darf. (Quelle: connect)Links: Hübsch und sehr übersichtlich: Die Infofelder von Android 5 (oben) sprechen bereits die Sprache des neuen „Material Design“. Rechts: Unter iOS kann man festlegen, welche App Nachrichten mit welchen Details auf den Homescreen bringen darf. (Quelle: connect)

Hier gibt es nur wenige Unterschiede zwischen Android 5 und iOS 8. Ein Fingerwisch von der Statuszeile am oberen Bildschirmrand nach unten blendet eine Mitteilungszentrale mit Infofeldern ein, der Nutzer wird aber bereits auf dem Sperrbildschirm über wichtige Neuigkeiten informiert. Ein Fingertipp auf das Infofeld führt direkt in die jeweilige App – auf dem Sperrbildschirm natürlich nur, wenn die Code-Sperre deaktiviert ist.

Bei iOS hat der Nutzer größeren Einfluss darauf, was in dem Infofeld angezeigt werden soll: Im Hauptmenü gibt es einen eigenen Eintrag für Benachrichtigungen („Mitteilungszentrale“), wo man sehr genau festlegen kann, welche Apps Nachrichten einblenden dürfen und wie ausführlich diese sein sollen.

Android ist im Gegenzug übersichtlicher, weil die Infofelder kompakter dargestellt werden. Bei beiden Systemen gut gelöst: Wenn man gerade mit dem Gerät arbeitet, werden Benachrichtigungen in Form eines Pop-up-Fensters dezent im oberen Bildschirmbereich eingeblendet – man wird nicht aus seiner aktuellen Tätigkeit gerissen und kann entscheiden, ob man reagiert oder ignoriert. Eine Interaktion ist direkt über das Pop-up-Fenster möglich. Bei Android und iOS lassen sich außerdem Ruhezeiten definieren, die das System komplett stumm schalten.

Homescreen und Vernetzung

Was auch immer der Nutzer mit seinem Smartphone oder Tablet tut – es beginnt oder endet auf dem Homescreen. Android und iOS verfolgen hier ganz unterschiedliche Ansätze.

In iOS ist der Homescreen das Inhaltsverzeichnis des Systems, das die Ansteuerung aller Apps und Einstellungen erlaubt. Die Verknüpfungen sind in einem starren Raster angeordnet und haben eine feste Größe, der Nutzer kann lediglich die Reihenfolge verändern und die Verknüpfungen in Ordnern organisieren.

Unter iOS (rechts) ist der Homescreen das Inhaltsverzeichnis des Systems, unter Android (links) ist er dagegen das Wohnzimmer, in dem sich der Nutzer mit Widgets und Interaktionsfeldern bequem einrichten kann. (Quelle: connect)Unter iOS (rechts) ist der Homescreen das Inhaltsverzeichnis des Systems, unter Android (links) ist er dagegen das Wohnzimmer, in dem sich der Nutzer mit Widgets und Interaktionsfeldern bequem einrichten kann. (Quelle: connect)

In Android macht bereits die Suchzeile deutlich, die die meisten Geräte im oberen Bereich des Homescreens zeigen, dass Google viel mehr unter diesem Bildschirm versteht. Denn diese Suchzeile kann man beliebig vergrößern und verkleinern, und sie erlaubt direkte Eingaben. Widgets blenden auf Wunsch Echtzeit-Informationen in variabler Größe ein, etwa das Wetter oder neue E-Mails. Unter Android hat der Nutzer also viel größere Freiheiten bei der Anpassung des Homescreens, er kann ihn nicht nur als Inhaltsverzeichnis, sondern auch als Infozentrale und Eingabefeld benutzen.

Verantwortlich für diese Unterschiede ist die Menüstruktur: Android hat den Homescreen und ein Hauptmenü (den „App Drawer“), bei iOS ist der Homescreen das Hauptmenü. Beide Strukturen haben Vor- und Nachteile. Im unteren Bildschirmbereich herrscht übrigens wieder Einigkeit: Eine frei definierbare App-Leiste führt zu den häufig genutzten Programmen.

Vernetzung

Wie sind die Inhalte innerhalb des Systems vernetzt? Wie sind Smartphone und Tablet untereinander vernetzt? Das Teilen von Inhalten wird immer wichtiger, genauso wie die geräteübergreifende Synchronisation.

Stellen Sie sich vor, Sie liegen mit dem Tablet auf dem Sofa und wollen fix ein Foto, das gerade in der Flickr-App geöffnet ist, an einen Bekannten schicken beziehungsweise auf Facebook posten. Geht das ohne Umwege? Mit der zunehmenden Bedeutung mobiler Systeme für unseren Alltag wird auch die Vernetzung von Inhalten innerhalb dieser Systeme wichtiger.

Unter Android (links) ist es möglich, den Standort in Google Maps mit vielen anderen Apps zu teilen. iOS (rechts) bietet nicht diese Bandbreite, auch wenn die Optionen zum Teilen eines Fotos vielfältig sind. (Quelle: connect)Unter Android (links) ist es möglich, den Standort in Google Maps mit vielen anderen Apps zu teilen. iOS (rechts) bietet nicht diese Bandbreite, auch wenn die Optionen zum Teilen eines Fotos vielfältig sind. (Quelle: connect) Android ist hier klar besser, weil der soziale Aspekt, das einfache Teilen, schon bei der Konzeption des Systems einen hohen Stellenwert hatte. Das „Teilen“-Symbol ist überall prominent platziert, und Google hat den Entwicklern früh Schnittstellen zur Verfügung gestellt, die es erlauben, App-Inhalte mit einem Fingertipp an andere Apps weiterzureichen.

Apple hat zwar aufgeholt, bietet aber nicht das gleiche Spektrum an Möglichkeiten. Dafür ist die externe Vernetzung besser gelöst, wenn auch nur innerhalb des Apple-Universums. Ein Set von mit iOS 8 eingeführten Funktionen („Continuity“) erlaubt die nahtlose Vernetzung von iPhone, iPad und Computer: Eine auf dem Mac begonnene E-Mail kann man auf dem iPhone weiterschreiben, die geöffnete Webseite auf dem iPad weiterlesen. Google vernetzt Android ähnlich eng mit Chrome OS, aber das System ist kaum verbreitet.

Apps, Multimedia und Sicherheit

Apps machen ein Smartphone erst smart. Genauso wichtig ist das Angebot an Filmen, Serien, Musik und Spielen. Wer hat das bessere Ökosystem?

Diese Frage lässt sich sehr einfach beantworten: Apple. Niemand wird ernsthaft bestreiten, dass die Qualität der Apps für iPhone und iPad besser, das Angebot an multimedialen Inhalten größer ist. Vor allem im Tablet-Bereich gibt es für Android-Modelle nicht annähernd so viele an das größere Bildformat angepasste Software. Allerdings bröckelt die Dominanz von Apple gerade.

Die mit Android 5 eingeführte Designsprache „Material Design“ prägt auch den Play Store und zeigt, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht. Das Angebot von iTunes ist aber weiter einsame Spitze. (Quelle: connect)Die mit Android 5 eingeführte Designsprache „Material Design“ prägt auch den Play Store und zeigt, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht. Das Angebot von iTunes ist aber weiter einsame Spitze. (Quelle: connect)

Immer mehr App-Entwickler realisieren, dass sie unter Android mittlerweile eine größere Zielgruppe erreichen, und passen ihre Strategien an, indem sie neue Apps und Updates nicht mehr zuerst für iOS entwickeln. Hinzu kommt, dass Google mit Android 5 detaillierte Richtlinien veröffentlicht hat, wie Apps unter Android künftig aussehen sollen. Von Farbcodes über die Anordnung der Schaltflächen bis hin zu Schattenwürfen ist das Software-Design fortan genau definiert.

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis Android-Apps genauso gut funktionieren und aussehen wie iOS-Apps. Auch bei Spielen läuft es auf eine Patt-Situation hinaus: Apple hat mit iOS 8 die Grafikschnittstelle „Metal“ veröffentlicht, die annähernd Konsolenqualität ermöglichen soll; Google hat Ähnliches unter dem Namen „Android Extension Pack“ in Lollipop integriert.

Sicherheit

Android ist für viele Experten das Windows der mobilen Welt. Aber mit Lollipop stopft Google viele Lücken und rückt näher an Apple heran.

Dass Schadsoftware vor allem für Android im Umlauf ist, ist vor allem der Verbreitung geschuldet – je mehr Menschen ein System nutzen, desto attraktiver wird es für die Entwickler von Malware. Aber auch die Sicherheitsarchitektur trägt ihren Teil dazu bei: Während Apple jede App prüft, bevor sie in den App Store hochgeladen wird, fehlt eine solche Instanz im Play Store, stattdessen verlagert Google diese Prüfung auf den Nutzer, indem dieser jeder einzelnen App vor der Installation bestimmte Zugriffsrechte gewährt.

In Android 5 (links) ist die Speicherverschlüsselung endlich per Standard aktiviert. Sowohl Google als auch Apple bieten per App die Möglichkeit, Geräte zu orten. Die iOS-App heißt „Mein iPhone suchen“. (Quelle: connect)In Android 5 (links) ist die Speicherverschlüsselung endlich per Standard aktiviert. Sowohl Google als auch Apple bieten per App die Möglichkeit, Geräte zu orten. Die iOS-App heißt „Mein iPhone suchen“. (Quelle: connect)

An dem Prozedere hat Google mit Lollipop nicht gerüttelt, dafür aber viele andere neue Sicherheitsfunktionen implementiert. An erster Stelle steht die Möglichkeit, Sicherheitslücken nicht als Komplettupdate des Systems, sondern per App-Update (über die System-App „Google Play Dienste“) zu stopfen, was die Reaktionszeit minimiert und die Zielgruppe solcher Patches vergrößert. Außerdem wird der interne Speicher standardmäßig verschlüsselt, was persönliche Datenreste beim Wiederverkauf des Smartphones unlesbar macht.

Ebenfalls wichtig: Über den Gerätemanager kann ein gestohlenes Phone nicht nur gelöscht, sondern komplett unbrauchbar gemacht werden, was Dieben den Spaß verdirbt. In iOS sind sowohl die Reaktivierungssperre als auch die Speicherverschlüsselung längst Standard.

Systempflege und Fazit

Nicht nur aus Gründen der Sicherheit spielen Updates eine wichtige Rolle. Sie bringen oft auch neue Funktionen und machen das System schneller und stabiler.

Apple hat iOS 8 für 14 Geräte veröffentlicht, auch für das iPhone 4s, das im Oktober 2011 auf den Markt kam. Wer ein iOS-Gerät kauft, kann also sicher sein, über mehrere Jahre mit System-Updates versorgt zu werden. Der Support über einen so langen Zeitraum ist möglich, weil Apple nicht nur die Software entwickelt, sondern auch die Hardware produziert und daher beides optimal aufeinander abstimmen kann.

Bei Android ist die Situation komplizierter, weil die Gerätehersteller für die Updates verantwortlich sind. Wer ein Modell eines weniger bekannten Herstellers kauft, bekommt unter Umständen nie ein Update. Marken wie Samsung oder Sony versorgen ihre Top-Smartphones höchstens zwei Jahre lang mit frischer Software – eine Garantie gibt es aber nicht, und wenn Google eine neue Android-Version veröffentlicht, dauert es ein paar Monate, bis ein entsprechendes Update ankommt.

Der iOS-Support ist top, es gibt kaum ein mobiles System,das so gut gepflegt wird (rechts). Bei Android ist die Situation diffiziler, hier ragen die Nexus-Tablets heraus, weil der Support direkt von Google kommt. (Quelle: connect)Der iOS-Support ist top, es gibt kaum ein mobiles System,das so gut gepflegt wird (rechts). Bei Android ist die Situation diffiziler, hier ragen die Nexus-Tablets heraus, weil der Support direkt von Google kommt. (Quelle: connect)

Den besten Android-Support erhalten die Geräte der Nexus-Serie, weil hier der Support über Google läuft. Die Auswahl ist allerdings nicht groß: Es gibt nur ein aktuelles Tablet (Nexus 9) beziehungsweise Smartphone (Nexus 6), ansonsten bleibt nur die ältere Nexus-Generation (Nexus 5, Nexus 7), die aber schon seit über einem Jahr im Handel ist.

Fazit

In einem Systemvergleich einen Sieger zu küren ist selten möglich. Die Frage nach dem besten Betriebssystem für Tablets und Smartphones muss an dieser Stelle offenbleiben, zu viele Facetten sind zu berücksichtigen, zu unterschiedlich sind die persönlichen Vorlieben. Man kann aber beobachten, dass sich der Antagonismus „offen versus geschlossen“, der die Android-iOS-Vergleiche bisher geprägt hat, langsam auflöst, was vor allem daran liegt, dass Apple sein System stärker für Entwickler öffnet.

Nach wie vor gilt aber, dass der Nutzer unter Android mehr Freiheiten hat, die Systemoberfläche anzupassen – an erster Stelle steht hier die Möglichkeit, den Homescreen mit Widgets beliebiger Größe zu füllen. iOS ist starrer und weniger personalisierbar, macht aber in der Summe trotzdem den ausgereifteren Eindruck. Der Software-Support ist besser, das System ist sicherer, die Qualität der Apps höher. Auch die Vernetzung von Apple-Geräten, die Apple mit „Continuity“ auf eine neue Stufe hebt, ist ein großer Pluspunkt, weil immer mehr Menschen Tablet und Smartphone parallel nutzen.

Wer sich für iOS entscheidet, ist allerdings an eine Handvoll iPad- und iPhone-Modelle gebunden, während Android eine deutlich größere Auswahl an Geräten ganz unterschiedlicher Preisklassen bietet. Beeindruckend ist das Tempo, mit dem Google sein System verbessert, was man auch daran erkennen kann, dass der Versionssprung von Android 4.4 auf Android 5 gewaltig ist, während iOS 8 nur wenige sichtbare Veränderungen bietet.

Die neue Oberfläche und die visuellen Richtlinien für Apps, die Google unter dem Namen „Material Design“ veröffentlicht hat, sind Meilensteine, die die Android-Plattform und die App-Qualität grundlegend verändern werden. Bis es so weit ist, werden aber noch ein paar Monate vergehen – momentan ist Android 5 nur auf zwei Geräten verfügbar, dem Nexus 6 und dem Nexus 9.

Ein Test von www.connect.de

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