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Ratgeber Smartphone: So vermeiden Sie Ärger mit Gebrauchtgeräten

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Ratgeber Smartphone  

So vermeiden Sie Ärger mit Gebrauchtgeräten

06.07.2017, 17:58 Uhr | rk, dpa

Ratgeber Smartphone: So vermeiden Sie Ärger mit Gebrauchtgeräten. Bei Smartphones aus zweiter Hand sollte nicht nur auf Äußerlichkeiten geachtet werden. (Quelle: imago/Newscast)

Bei Smartphones aus zweiter Hand sollte nicht nur auf Äußerlichkeiten geachtet werden. (Quelle: Newscast/imago)

Auf dem Gebrauchtmarkt lassen sich viele Smartphones günstiger kaufen. Doch gerade wer online sucht, sollte vor dem Kauf einige wichtige Punkte mit dem Verkäufer abklären. Sonst sind Enttäuschungen vorprogrammiert und das Gerät lässt sich am Ende nicht richtig nutzen.

Guter Preis, gute Leistung? Wer im Netz nach gebrauchten Smartphones sucht, wird schnell fündig. Damit das Gerät aber auch funktioniert, sollte es vor dem Verkauf in den Werkszustand zurückgesetzt worden sein. Darauf sollten Käufer dringend achten.

Andernfalls kann es Probleme bei der Einrichtung geben. Etwa wenn das gebrauchte Gerät noch mit dem Google-, Apple- oder Microsoftkonto des Vorbesitzers verknüpft ist. Dann können es Neubesitzer nicht in Betrieb nehmen. Ist bei einem Online-Kauf nicht sofort ersichtlich, ob es zurückgesetzt wurde, hilft eine Nachfrage beim Verkäufer.

Werden deutsche LTE-Frequenzen unterstützt?

Wer auf dem internationalen Gebrauchtmarkt nach Schnäppchen sucht, muss außerdem sehr genau recherchieren. Denn je nach Region werden Geräte häufig mit unterschiedlicher Ausstattung verkauft. Außerhalb Europas verkaufte Geräte unterstützen möglicherweise nicht alle hier genutzten Funkfrequenzen. Vor allem einige China-Varianten von Smartphones funken nicht auf dem LTE-Funkband 20, das in Deutschland genutzt wird. Nur mit der genauen Modellbezeichnung des Geräts lassen sich solche Details herausfinden.

Gibt es eine SIM-Sperre?

Eine dritte mögliche Spaßbremse ist die SIM- oder Netzsperre. Manch ein über den Netzbetreiber verkauftes Gerät funktioniert nur mit einer SIM-Karte dieses Netzbetreibers (SIM-Lock) oder nur im Funknetz des Betreibers (Netlock). Solche Geräte lassen sich häufig nur per Nachfrage beim Netzbetreiber oder gegen eine Gebühr entsperren. Ist also nicht ausdrücklich erwähnt, dass ein Gebraucht-Smartphone ohne solche Sperre verkauft wird, sollte man dringend nachfragen.

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