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Hardware-Komponenten mit Gratis-Programmen identifizieren

06.02.2012, 13:40 Uhr | pg (CF)

Nicht immer weiß der Computer-Anwender über sämtliche Hardware-Komponenten seines Systems Bescheid. Gratis-Programme helfen mit wenigen Klicks bei der Identifizierung von Grafikkarte, Soundkarte, CPU und Co.

Kennen Sie Ihr System?

Tagtäglich arbeiten, surfen und spielen Sie an Ihrem Computer. Doch wissen Sie noch genau, welche Grafiklösung oder welcher Prozessor verbaut ist? Spätestens wenn die Kaufunterlagen im Ordner-Gewirr verschwunden sind, ist die Rekonstruktion der Hardware-Komponenten gar nicht so einfach.

Eine genaue Kenntnis über das Innenleben des eigenen Computers ist gerade beim Erwerb von Spielen und rechenintensiver Software (zum Beispiel Videobearbeitung) von besonderer Wichtigkeit: So können Sie die Ausrüstung Ihres Rechners Punkt für Punkt mit den Angaben auf der jeweiligen Verpackung abgleichen und überprüfen, ob die jeweilige Software daheim auch problemlos laufen wird. Wer da nicht weiter weiß, kann mit Gratis-Programmen aus dem Internet Abhilfe schaffen.

Systemsteuerung hilft in vielen Fällen weiter

Die Informationen zur verbauten CPU, dem Arbeitsspeicher oder der aktuellen Windows-Version können Sie bereits mit wenigen Klicks über den Geräte-Manager der Systemsteuerung entnehmen. Alles, was darüber hinausgeht, bringt beispielsweise das Werkzeug „System Information for Windows“ in Erfahrung. Das englischsprachige Programm benennt den Grafikkarten-Chip, aber auch die aktuelle BIOS-Version auf der Hauptplatine oder den Netzwerk-Controller. Informationen wie diese sind beispielsweise von großer Wichtigkeit im Vorfeld einer BIOS-Aktualisierung oder einer Aufrüstung.

Sehr praktisch ist auch das deutschsprachige Programm „Sandra“ von Sisoft, das in der Lite-Version gratis heruntergeladen werden kann. „Sandra“ gibt dabei nicht nur Auskunft über die verbauten Hardware-Komponenten, sondern auch die Versionen wichtiger Laufzeit-Umgebungen wie „.NET“, „Java“ oder „DirectX“. Im Gegensatz zu „System Information for Windows“ werden die Informationen deutlich übersichtlicher aufgelistet.

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