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Antiviren-Software  

Intel wirft McAfee über Bord

07.01.2014, 14:21 Uhr | dpa

. John McAfee (Quelle: dpa)

Der amerikanische Software-Pionier John McAfee verkaufte seine Marke 2010 an den Chip-Hersteller Intel. (Quelle: dpa)

Nach einer 27-jährigen Geschichte kommt für die Antiviren-Programme mit dem Namen McAfee das Aus. Wie Chip-Hersteller Intel auf der amerikanischen Elektronik-Messe CES angekündigt hat, wird das Unternehmen seine Sicherheitsprodukte künftig unter neuem Namen und teilweise kostenlos anbieten.

Intel gibt den Markennamen McAfee auf und will die Sicherheits-Produkte für mobile Geräte künftig teilweise kostenlos anbieten. Unter dem Namen Intel Security sollen alle anderen Sicherheits-Programme und -Dienstleistungen des Unternehmens vermarktet werden, kündigte Intel-Chef Brian Krzanich auf der CES 2014 in Las Vegas an.

Intel hatte den IT-Sicherheitsspezialisten McAfee 2010 für umgerechnet über 5,5 Milliarden Euro übernommenen. Der Firmen- und Produktnamen sollen verschwinden, einzig der rote Schild bleibe als Logo erhalten.

Neuer Virenschutz für Android

Für die Sicherheit von mobilen Android-Geräten in Unternehmen will Intel zusätzlich seine neue Technologie Device Protection auf den Markt bringen.

Viele Unternehmen würden derzeit den beruflichen Einsatz solcher mobilen Geräte aufgrund von Sicherheitsbedenken untersagen, sagte Krzanich auf der CES.

"Schlechteste Software auf dem Planeten"

John McAfee hatte das Unternehmen 1987 gegründet, sich aber bereits 1994 zurückgezogen und seither eher als exzentrischer Multimillionär Schlagzeilen gemacht.

"Ich bin Intel jetzt unendlich dankbar, dass sie mich von dieser furchtbaren Verbindung mit der schlechtesten Software auf dem Planeten befreit haben", sagte McAfee in einem Interview mit der BBC. Das sei zumindest die Meinung von Millionen Nutzern gewesen.

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