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Neu und alt: Die besten PC-Spiele von 2000 bis 2016

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PC-Spiele  

Neu und alt: Die besten PC-Spiele von 2000 bis 2016

29.02.2016, 11:43 Uhr | CF, ji

Neu und alt: Die besten PC-Spiele von 2000 bis 2016. "The Witcher 3: Wild Hunt" wurde von "The Game Awards 2015" zum besten Spiel 2015 gekürt. (Quelle: AP/dpa)

"The Witcher 3: Wild Hunt" wurde von "The Game Awards 2015" zum besten Spiel 2015 gekürt. (Quelle: AP/dpa)

Seit wir mit Computern arbeiten, gibt es auch PC-Spiele. Entsprechend viele Titel tummeln sich in den Regalen und immer öfter auch auf Internetplattformen wie Steam. Doch wer PC-Spiele kaufen möchte, fragt sich nicht selten: Welche sind eigentlich am besten? Hier finden Sie eine Liste mit großen Klassikern der vergangenen 15 Jahre, geordnet nach PC-Genres.

Rollenspiele

"The Witcher 3: Wild Hunt": 2007 erschien der erste Teil des Computer-Rollenspiels "The Witcher", basierend auf der gleichnamigen Buchreihe des polnischen Fantasy-Schriftstellers Andrzej Sapkowski. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Hexers Geralt von Riva und muss bestimmte Quests (Aufträge) erfüllen. In den Multiple-Choice-Gesprächen während des Spiels müssen Entscheidungen getroffen werden, die den weiteren Spielverlauf beeinflussen. Es sind drei verschiedene Enden möglich.

Im Mai 2015 kam der hoch gelobte dritte Teil "The Witcher 3: Wild Hunt" auf den Markt. Der entscheidende Unterschied zu den Vorgängern: Erstmals steht dem Spieler eine offene Spielwelt zur Verfügung, die auch um einiges größer ist. Damit hat sich auch die Zahl der möglichen Spielausgänge erhöht: Insgesamt 36 verschiedene Enden haben die Spieleentwickler eingebaut, zu denen es je nach Entscheidungen des Spielers kommen kann.

"The Elder Scrolls V: Skyrim": Skyrim ist, ähnlich wie die Welt Azeroth aus "World of Warcraft", ein Sehnsuchtsort für viele Gamer. Es gilt als eines der besten PC-Spiele aus dem Rollenspielbereich. Sie können die mittelalterliche Fantasywelt frei begehen, eine Hauptgeschichte gibt es zwar, das Spiel des Entwicklers Bethesda lässt Ihnen jedoch die Wahl. Genauso ist es möglich, durch die wunderschöne Welt zu streifen, Aufgaben zu lösen, üble Schergen zu bekämpfen und die selbst erstellte Figur immer weiter zu verbessern.

"Diablo": Das Action-Rollenspiel nach dem "Hack and Slay"-Prinzip zog zwei Nachfolger nach sich. "Diablo III" von 2012 stellte seinerzeit einen neuen Verkaufsrekord auf: Innerhalb von 24 Stunden nach der Veröffentlichung wurden mehr als 3,5 Millionen Exemplare verkauft. Damit wurde "Diablo III" zum am schnellsten verkauften PC-Spiel aller Zeiten, so die Spiele-Zeitschrift "Gamestar".

Der Spieler erstellt sich einen Charakter, mit dem er Quests erfüllt und gegen Monster und Dämonen kämpft, um seinen Erfahrungslevel zu steigern. In "Diablo III" besteht für den Spieler zudem die Möglichkeit, über die Online-Spieleplattform "Battle.net" mit anderen Spielern gemeinsam gegen das Böse zu kämpfen.

Open World

"Minecraft": Noch freier bewegen kann sich der Spieler nur hier: So mancher Beobachter der Spielewelt sieht das nonlineare Aufbauspiel "Minecraft" aus dem Jahr 2009 als revolutionär an, als prägend für eine ganze Generation von Fans. Dabei widersetzt sich der Titel des schwedischen Designers Markus "Notch" Persson praktisch allen Trends, denen aktuelle PC-Spiele normalerweise unterworfen sind.

Die pixelige Blockgrafik zitiert bewusst alte PC-Spiele, fixe Aufgaben weichen einer kreativen Freiheit. Als Spieler können Sie aus Blöcken zahlreiche Konstruktionen basteln, Ressourcen abbauen, in den Kampf ziehen – oder einfach durch die endlose Welt wandern.

"Grand Theft Auto": Die erfolgreiche Reihe "GTA" spielt im fiktiven Bundesstaat San Andreas, der von Kalifornien inspiriert ist. Das Spiel besteht aus Missionen und der Möglichkeit des freien Spielens. Je höher die Verbrechensrate des Spielers, desto höher steigt auch sein Fahndungslevel. Die Konsequenz: Bald ist ihm die Polizei auf den Fersen. Der Spieler kann nach dem Open-World-Prinzip Verfolgungsjagden provozieren oder einfach die Welt erkunden.

Das im Jahr 2013 erschienene "Grand Theft Auto V" erhielt weitgehend positive Resonanz.

Ego-Shooter

"Metal Gear Solid V: The Phantom Pain": Kaum zu glauben: Der erste Teil der Metal-Gear-Solid-Reihe erschien bereits 1987. Das Spiel bekam zahlreiche Nachfolger und Ableger. Erst im September 2015 kam der neueste Teil "Metal Gear Solid V: The Phantom Pain" auf den Markt, mit dem der Entwickler Hideo Kojima die Handlung und seine Arbeit an der Reihe offiziell abschloss.

Bei diesem Spionage-Spiel liegt der Fokus nicht auf dem Kämpfen, sondern Schleichen. Der Spieler muss Missionen erledigen. Es steht ihm abseits dessen allerdings auch frei, Zusatzaufgaben zu bewältigen oder die Welt zu erkunden.

"Half-Life 2": Das erste "Half-Life" aus dem Jahr 1998 gilt als Klassiker. Mit dem zweiten Teil, der sechs Jahre später erschien, gelang es Entwickler Valve dann nochmals, die Formel zu verbessern. Sie steuern Gordon Freeman, einen Wissenschaftler, der in einer dystopischen Zukunft gegen ein feindliches Alienimperium kämpft.

Die PC-Spiele der "Half Life"-Reihe zeichnen sich durch eine dichte Atmosphäre, Intelligenz sowie durch ihre Geschichten aus, die nicht etwa in Zwischenfilmchen, sondern direkt im Spielverlauf erzählt werden.

"Doom": Im 2. Quartal 2016 soll der neueste Teil der "Doom"-Serie erscheinen. Dabei ist das auch als "Doom 4" bekannte Spiel keine Fortsetzung, sondern ein Reboot der Spieleserie. Das hat auf sich warten lassen: Der dritte Teil erschien bereits 2004. Das erwartet den Spieler: Große Knarren, Dämonen und viel Blut. Besonderheit: Die Entwickler stellen dem Spieler nun "Doom SnapMap" zur Verfügung, einen Level-Editor, mit dem sich eigene Doom-Level basteln lassen.

Action-Adventures

"Rise of the Tomb Raider": Ein Klassiker unter den Videospielen ist die Abenteuerspielreihe um die Grabräuberin Lara Croft. Mit dem siebten Teil "Tomb Raider: Legend" wurde das Spielprinzip verändert und die Heldin bekam ein realistischeres Make-over. Es folgten die Teile "Anniversary" und "Underworld".

Im Jahr 2013 bekam "Tomb Raider" schließlich ein Reboot, das von den Ursprüngen Lara Crofts handelt. Es kombiniert Action-Adventure und Jump'n'Run, in dem der Spieler neben dem Hauptstrang auch Nebenaufgaben lösen kann. Der Nachfolger "Rise of the Tomb Raider" erschien im November 2015 für die Xbox One und im Frühjahr 2016 für PC und PlayStation 4.

Das Urteil der Kritiker für "Rise of the Tomb Raider" fiel überwiegend positiv aus: Die Videospielexperten von "GameStar" lobten das Spiel gegenüber seinem Vorgänger und heben neben dem Gameplay besonders die abwechslungsreichen Landschaften und die nahezu perfekte Optik hervor. Die hat allerdings ihren Preis: Mit der niedrigsten Qualität kommen auch Durchschnitts-PCs klar, dann sind jedoch deutliche Einbußen in der Grafik zu erkennen. Bei der höchsten Einstellung mit Full HD gelangen allerdings auch Profi-PCs an ihre Grenzen.

"Assassin's Creed": Das Action-Adventure handelt vom Konflikt zwischen Assassinen und Templern. Das Spiel überzeugt durch seine interaktive, offene Welt, die komplexe Story und seine historische Korrektheit. Der neueste Teil "Assassin's Creed: Rogue" erschien im März 2015 für den PC.

MMORPG

"World of Warcraft": World of Warcraft, kurz "WoW", ist mehr als nur ein Spiel. Für nicht wenige Spieler ist es eine Art zweite Identität. Tagsüber gehen sie ihrem Bürojob nach und in ihrer Freizeit ringen sie als edler Krieger mit üblen Orks – oder andersherum. Erkunden, kämpfen, kaufen, kommunizieren: In der Fantasywelt von Azeroth ist nichts unmöglich. Die schiere Grenzenlosigkeit und Romantik des Massively-Multiplayer-Online-Role-Playing-Games (MMORPG) dürfte auch einer der Hauptgründe dafür sein, warum seit Erscheinen des Spiels im Jahr 2004 über 100 Millionen Menschen ein WoW-Konto anlegten.

"Final Fantasy XV": Das Fantasy-Computer-Rollenspiel ist mittlerweile Kult. Bereits 1987 wurde der erste Teil der Spieleserie in Japan veröffentlicht. Das im Grunde simple Prinzip um eine Heldentruppe, die das Böse bekämpft schlug ein. Nun soll bereits "Final Fantasy XV" erscheinen: Ein erster Trailer wurde bereits auf der Gamescom 2015 präsentiert, der Releasetermin für "Final Fantasy XV" ist für 2016 angesetzt. Darauf dürften sich vor allem Fans freuen, Neueinsteiger sind in Sachen Rollenspiele wohl mit weitläufigen Welten wie in "The Elder Scrolls V: Skyrim" oder "The Witcher 3: Wild Hunt" besser bedient.

Nichtsdestotrotz wird der Erfolg sicher nicht ausbleiben: Bisher hat die Spieleserie zahlreiche Ableger und zwei Animationsfilme nach sich gezogen.

Survival Horror

"Resident Evil: Umbrella Corps": Die Videospielreihe "Resident Evil" um Virusausbrüche, die Menschen zu Zombies mutieren lassen, ist der prägende Vertreter des Survival-Horror-Genres. Der erste Teil war so erfolgreich, dass noch mehr Survival-Horror-Spiele folgten. Mittlerweile umfasst die Reihe unzählige Fortsetzungen und Ableger. Zuletzt wurde der Team Shooter "Resident Evil: Umbrella Corps" für Mai 2016 angekündigt.

"Silent Hill": Die Videospielreihe wurde durch den Erfolg von "Resident Evil" ausgelöst. Der Spieler streift durch die von Untoten bewohnte Kleinstadt Silent Hill, in der Rätsel gelöst werden müssen. 2014 wurde der neueste Teil "Silent Hills" angekündigt, im April 2015 die Entwicklung aufgrund von Streitigkeiten jedoch eingestellt. Nichtsdestotrotz bleibt die Reihe ein würdiger Vertreter des gruseligen Videospiel-Genres.

"Left 4 Dead": Eine Mischung aus Survival Horror und kooperativem Ego-Shooter ist "Left 4 Dead". Die Spieler müssen eine Gruppe von Überlebenden durch Kampagnen voller Zombies führen. Alternativ ermöglicht das Spiel einen Versus-Modus, in dem eine Gruppe von Spielern Zombies verkörpert, die gegen eine zweite Gruppe, die Überlebenden, antritt. Ein zweiter Teil folgte 2009.

Simulationsspiele

"Die Sims": Seit 2000 simuliert die Computerspielreihe "Die Sims" das echte Leben. Geld verdienen, Häuser bauen, Familie gründen – das ist das Spielprinzip, mit dem der Spieler seit "Sims 2" von 2004 auch des Leben seiner Sims von der Geburt bis zum Tod mitverfolgen kann. Natürlich ermöglicht das Spiel weitere Freiheiten. Im September 2014  erschien "Die Sims 4", bei dem vor allem die Emotionen der Sims verbessert wurden.

Puzzle-Prinzip

"Portal": Die beiden "Portal"-Titel, erschienen 2008 und 2011. Sie spielen zwar aus der Ego-Perspektive, es handelt sich jedoch um kein Action-, sondern um ein Puzzlespiel. Bei dieser Reihe denken Sie buchstäblich um die Ecke: In dreidimensionalen Gebilden lösen Sie Aufgaben, indem Sie mit einem futuristischen Gerät Portale öffnen. Durch diese teleportieren Sie Ihre Spielfigur, Gegenstände oder Lichtstrahlen. 

Das Prinzip mag nicht unbedingt atemberaubend klingen. In der Praxis hat es die Spieler allerdings in großer Zahl fesseln können – auch der spannenden, humorvollen Story wegen. Durch die stilvolle Grafik hebt sich "Portal" ebenfalls von anderen Spielen ab. Es gilt als Computerspiel mit künstlerischem Anspruch.

Strategie-Spiele

"Starcraft II": In der Zukunft tobt ein interstellarer Krieg und Sie übernehmen die Kontrolle über eine der drei streitenden Fraktionen. Entscheiden können Sie sich zwischen Terranern, also Menschen, Alienrassen Protoss und Zerg. "Starcraft II" gilt als ein Höhepunkt des Echtzeit-Strategie-Genres. Sie bauen Ressourcen ab, errichten Gebäude, bilden Einheiten aus und halten sich die Gegner vom Leib. Sie können das Spiel des Entwicklers Blizzard alleine spielen oder gegen andere.

Wie der Vorgänger hat sich auch "Starcraft II" als Titel für große Meisterschaften für PC-Spiele etabliert. Insbesondere in Südkorea gilt die Serie als Nationalsport.

"Civilization IV": "Huch, schon vier Uhr morgens!" Nicht wenige begeisterte Spieler des Strategie-Klassikers "Civilization IV" dürften diesen Satz schon einmal vor sich hin gesagt haben. Die Aufbausimulation des bekannten Designers Sid Meier gilt nicht umsonst als echter Süchtigmacher. Als Spieler haben Sie immerhin eine enorme Aufgabe zu bewältigen: ein Urvolk zur namensgebenden Zivilisation zu führen – und darüber hinaus. 

Teil vier von "Civilization" erschien 2005 und brachte erstmals eine 3D-Ansicht mit. Andere Features hingegen, die frühere Teile der einflussreichen Serie eher verlangsamten, ließen Sid Meier und sein Team weg – eine weise Entscheidung.

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