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Aus für Vista schon nächstes Jahr?

07.04.2008, 14:04 Uhr

Zentrale von Microsoft Deutschland in Unterschleißheim. (Quelle: dpa)Quo Vadis, Microsoft – Wohin bewegt sich der Softwareriese? (Quelle: dpa) Microsoft-Gründer Bill Gates hat auf einem Auftritt in Miami mitgeteilt, dass der Nachfolger von irgendwann im kommenden Jahr erscheinen wird. Bislang hatte sich Microsoft mit der Ankündigung eines Termins für die Veröffentlichung des Windows 7 getauften Systems zurückgehalten. Der Softwarekonzern hatte aber angekündigt, dass mit der neuen Windows-Version nicht vor 2010 zu rechnen sei.

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"Irgendwann im kommenden Jahre oder so werden wir eine neue Version haben," sagte Gates auf einer Veranstaltung für die Internet-American Development Bank. Ein Microsoft-Sprecher relativierte diese Aussage allerdings umgehend und sagte, Gates habe eine Testversion des neuen Windows gemeint. Doch auch so wird es für Vista immer enger. Erst vor kurzem hatte Microsoft bekannt gegeben, Windows XP als Betriebssystem für Kleinrechner weiter zu verkaufen.

Erste Meilenstein-Version von Windows 7

Bereits Anfang 2008 hatte Microsoft zudem eine so genannte Meilenstein-Versionen von Windows 7 an wichtige Partner verschickt. Dabei handelt es sich um sehr frühe Versionen des Betriebssystems, die von Partnern auf Kompatibilität geprüft werden sollen. Nun scheint jedoch auch schon eine erste Beta-Version unmittelbar vor der Tür zu stehen, eine Endversion könnte dann schon im Laufe des nächsten Jahres erscheinen. Bisher wollte der Konzern Windows 7 frühestens ab 2010 verkaufen.

Neues Windows schon in einem Jahr?

Dem Insider-Magazin TG Daily liegt ein internes Dokument über die nächsten Schritte bis zur Einführung von Windows 7 vor. Darin ist eine Veröffentlichung des Betriebssystems bereits für das letzte Quartal 2009 vorgesehen. Bereits in knapp zwei Jahren wäre Windows Vista damit schon ein alter Hut. Sollte dieser Fahrplan zutreffen, ist mit einer ersten Beta-Version von Windows 7 spätestens Anfang 2009 zu rechnen. Damit zöge Microsoft die bisher geplante Veröffentlichung des neuen Systems um ein ganzes Jahr vor. Unklar ist, ob Microsoft damit dem Druck seiner Kunden nachgibt. Die bringen Vista bislang wenig Sympathie entgegen. Im Internet gibt es sogar bereits eine Petition, mit der eine Aktivistengruppe den Verkauf von Vista-Vorgänger XP über dessen geplantes Ende Mitte 2008 hinaus verlängern möchte. Darüber hinaus verkaufte sich Vista nach seiner Markteinführung schlechter als sein Vorgänger: In Relation zu den weltweit vorhandenen Computern wurden im Vergleichszeitraum deutlich weniger Kopien von Vista abgesetzt als von Windows XP.

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Die Gerüchteküche brodelt

Derweil brodelt die Gerüchteküche weiter: Wie wird der Vista Nachfolger aussehen? Ersten Informationen von TG Daily zu Folge gehört zu den Kernfunktionen die Unterstützung mehrerer Grafikkarten, auch unterschiedlicher Hersteller. Außerdem sollen MediaCenter-Funktionen bereits fest integriert sein. Weitere Informationen über das neue Windows kommen ebenfalls aus berufenem Munde: Stephen Chapman, unabhängiger Windows-Experte und schon früher erstaunlich gut über Neuentwicklungen des Betriebssystems informiert, hat erst kürzlich die wichtigsten Informationen über Microsofts nächstes Wunderkind zusammengefasst.

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Ein bisschen Revolution mit Windows 7

So mehren sich die Zeichen, dass in Redmond über radikale Neuerungen nachgedacht wird. So übernimmt Steven Sinofsky, bei Microsoft bisher für die Office-Sparte und dort für bahnbrechende Innovationen verantwortlich, die Entwicklung von Windows 7. So könnten Elemente der "Fluent Ribbon" genannten Oberfläche des neuen Office auch Eingang in die nächste Windows-Version finden. Stephen Chapman bestätigt dies: Konkrete Pläne gebe es noch nicht, das Finden und Organisieren von Dateien soll jedoch einfacher und intuitiver werden. Erster Möglicher Schritt: Die Abkehr vom altbekannten Datei-Explorer.

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