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iPad-Streit: Apple muss Buße tun

19.07.2012, 13:09 Uhr | Andreas Lerg

iPad: Apple muss öffentlich Buße tun. Apple iPad (links) und Samsung Galaxy Tab 10.1 (rechts) (Foto: Reuters). (Quelle: Reuters)

Apple iPad (links) und Samsung Galaxy Tab 10.1 (rechts) (Foto: Reuters). (Quelle: Reuters)

In Großbritannien muss Apple im Streit mit Samsung eine bittere Pille schlucken. Richter Colin Birss hat nicht nur entschieden, dass das Samsung Galaxy Tab keine Kopie des Apple iPad sei. Er verdonnerte Apple auch dazu, dies öffentlich zuzugeben.

Das Samsung Galaxy Tab sei "nicht so cool" wie das iPad und auch deshalb keine Kopie des Tablet PC von Apple. Diese Entscheidung von Richter Colin Birss am High Court of England and Wales ist aber nur ein Teil der Niederlage, die Apple in Großbritannien einstecken muss. Birss verpflichtete den Computer-Konzern in seinem Urteil vom 9. Juli auch dazu, diese Tatsache auf Apples britischer Internetseite und auch in Zeitungsanzeigen öffentlich bekannt zu geben. Kathryn Pickard, Anwältin von Samsung in Großbritannien, war mit der Entscheidung sehr zufrieden, denn der Vorwurf von Apple habe "echten wirtschaftlichen Schaden angerichtet".

Sechs Monate zu Gunsten von Samsung

Auf www.apple.co.uk muss Apple eine Erklärung zu Gunsten von Samsung veröffentlichen, die dort für sechs Monate dauerhaft zu finden sein muss. Mit der Stellungnahme auf der Internetseite und den Zeitungsanzeigen soll Apple den Eindruck aus der Welt schaffen, dass Samsung Designschutzrechte von Apple verletzt habe. Diese Entscheidung könne jedoch den Streit weiter anheizen, erklärte Patentanwalt Colin Fowler gegenüber der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg. Apple geht in vielen Ländern gegen Samsung vor. In den USA beispielsweise erreichte Apple einen Etappensieg gegen Samsung, denn dort wurde ein Verkaufsverbot für das Galaxy Tab 10.1 bestätigt. Auch in Deutschland strebt Apple vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf ein Verkaufsverbot für das Konkurrenzprodukt an.

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