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Surface und Windows 8 testen: Microsoft Stores kommen nach Europa

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Microsoft plant eigene Läden in Europa

27.11.2012, 10:52 Uhr | jhof, dpa

Surface und Windows 8 testen: Microsoft Stores kommen nach Europa. Microsoft Store in Budapest, Ungarn (Quelle: dpa)

Microsoft Store in Budapest, Ungarn (Quelle: dpa)

Microsoft plant eigene Ladengeschäfte in Europa. Nach dem Vorbild der Apple Stores erwägt der US-Konzern laut einem Zeitungsbericht die Ausweitung seiner Stores auch jenseits des Atlantiks. Der Windows-Riese habe bereits mit Immobilien-Besitzern in Großbritannien gesprochen, schrieb die Financial Times am Montag. Im kommenden Jahr sei die Eröffnung mehrerer Microsoft-Läden geplant. Zuvor solle allerdings die Entwicklung der amerikanischen Stores auf den Prüfstand gestellt werden, hieß es unter Berufung auf eine informierte Person.

Apple hat seit 2001 ein Netz aus inzwischen rund 400 Geschäften aufgebaut. Sie sind sowohl ein Schaufenster für die Geräte des Unternehmens als auch ein wichtiger Umsatzbringer. Microsoft nutzt seine US-Läden derzeit, um für sein erstes eigenes Tablet Surface und das neue Betriebssystem Windows 8 zu werben. Außerdem will der Software-Konzern seine Spiele-Konsole Xbox als Unterhaltungszentrale im Wohnzimmer etablieren. Sie könnte gut in den Geschäften demonstriert werden.

Microsoft Surface in der Innenstadt

Der Schritt zur Ladenkette verwundert nicht. Wie der stets gut informierte Microsoft-Experte Paul Thurrott unlängst feststellte, liegen die Verkäufe von Surface-Tablet und Windows 8 deutlich unter den Erwartungen von Microsoft. Als Grund nannte Thurrott unter anderem fehlende Vertriebskanäle. Mit dem Nokia Lumia 920 mit Windows Phone 8 hat Microsoft außerdem ein von der Öffentlichkeit noch nicht so sehr wahrgenommenes Mobiltelefon am Start.

Gleichzeitig bekommt Microsoft die Schwäche des PC-Marktes direkt zu spüren, weil weniger Windows- und Office-Software verkauft wird. Im dritten Quartal sanken die PC-Verkäufe im Jahresvergleich weltweit um mehr als acht Prozent. Verbraucher greifen derzeit lieber zu Smartphones und Tablet-PC. Dort dominieren iPhone und iPad von Apple sowie Hersteller von Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android.

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