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Was kann der etwas andere Ultraschall?

18.11.2008, 16:16 Uhr

Im Durchschnitt wird jede Schwangere sechs Mal mit Ultraschall untersucht. Das Verfahren ist Standard in der vorgeburtlichen Diagnostik. Es hatte in der Vergangenheit entscheidenden Einfluss auf die Verbesserung der Risikovorsorge bei Schwangerschaften - für Mutter und Kind. Und es spielt eine große Rolle in der Früherkennung von Entwicklungsstörungen und körperlichen Auffälligkeiten des Kindes. Seit einiger Zeit hat es eine neue Dimension.

Die Zeichen der Zeit

Der 4D-Ultraschall ist der bisherige Endpunkt einer medizinisch-technischen Revolution. Ab Ende der 50er Jahre gehört die Sonografie, die medizinische Anwendung des Ultraschall, zum Standardprozedere der vorgeburtlichen Vorsorgeuntersuchung. Die von Ärzten und Kassen gemeinsam formulierte Mutterschaftsrichtlinie sieht drei Untersuchungen mit dem sogenannten zweidimensionalen (2D-)Ultraschall vor. Diese werden von den Krankenkassen getragen. Ergeben die Bilder Unregelmäßigkeiten, wird ein weiterer 2D-Ultraschall übernommen. Private Kassen bezahlen im Verdachtsfall die Kosten für die Untersuchung mit der technischen Weiterentwicklung, dem 3D-Ultraschall.

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