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Zwölf Vornamen für das Kind

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Zwölf Vornamen für das Kind

Eine Mutter wollte ihrem Sohn gleich zwölf Vornamen geben: "Chenekwahow, Tecumseh, Migiskau, Kioma, Ernesto, Inti, Prithibi, Pathar, Chajara, Majim, Henriko und Alessandro". Das Oberlandesgericht Düsseldorf ließ das nicht zu, weil die Namenswahl nicht dem Kindeswohl schaden darf. Eine solch große Anzahl an Vornamen belaste jedoch das Kind, schließlich müsste es sich die richtige Reihenfolge und Schreibweise der teilweise schwierigen Namen merken. Auch sei die Selbstidentifikation des Kindes mit zunehmender Zahl der Vornamen nicht mehr gewährleistet. Letztendlich wurden die ersten fünf Vornamen zugelassen. Auch eine Verfassungsbeschwerde brachte der Mutter keinen Erfolg.

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