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Frankreich verbietet Babyfläschchen mit Chemikalie Bisphenol A

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Chemikalien in Babyfläschchen  

Frankreich verbietet Babyfläschchen mit Chemikalie Bisphenol A

24.06.2010, 15:06 Uhr | afp, AFP

Frankreich verbietet Babyfläschchen mit Chemikalie Bisphenol A. Ein Baby trinkt aus einem Fläschchen. (Bild: Imago)

In Deutschland gibt es bisher kein Verbot von Babyartikeln mit der Chemikalie. (Bild: Imago)

In Frankreich sind künftig Babyfläschchen verboten, die mit der gesundheitsschädlichen Chemikalie Bisphenol A belastet sind. Das Parlament beschloss ein Verbot für die Herstellung sowie den Vertrieb solcher Babyfläschchen. Das Parlament lehnte aber ein Verbot aller Plastikprodukte mit Bisphenol A ab.

Unfruchtbarkeit und Brustkrebs

Die Opposition will ein deutlich weitergehendes Verbot durchsetzen. Bisphenol A steht unter anderem im Verdacht, unfruchtbar zu machen, die Gehirnentwicklung zu schädigen oder Brustkrebs auszulösen. In Deutschland gibt es bisher kein Verbot von Babyartikeln mit der Chemikalie.

Hersteller reagieren schon

Mehrere Hersteller in Deutschland hatten im November allerdings Schnuller mit Bisphenol A aus dem Sortiment genommen. Sie reagierten damit auf eine Untersuchung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die in einer Reihe von Baby-Schnullern die hormonell wirksame Chemikalie nachgewiesen hatte. Der BUND fordert, Bisphenol A in Babyartikeln und in Produkten, die Kontakt mit Lebensmitteln haben, generell zu verbieten. Das Umweltbundesamt warnte Verbraucher und Hersteller kürzlich vor der Verwendung von Produkten mit Bisphenol A. In Dänemark ist die Chemikalie ab dem 1. Juli in Kinderprodukten verboten.

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