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Gewinnspiel: Pampers für UNICEF gegen Tetanus bei Neugeborenen

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Pampers und UNICEF sagen Danke

13.12.2010, 12:09 Uhr

Gewinnspiel: Pampers für UNICEF gegen Tetanus bei Neugeborenen. Als Dankeschön verlost Pampers dreimal einen digitalen Bilderrahmen mit Touchscreen und WLAN-Zugang sowie Pampers Baby-Dry Windeln und Baby Fresh Feuchttücher. (Bild: Pampers)

Als Dankeschön verlost Pampers dreimal einen digitalen Bilderrahmen mit Touchscreen und WLAN-Zugang sowie Pampers Baby-Dry Windeln und Baby Fresh Feuchttücher. (Bild: Pampers)

Aktionsbotschafter Heiner und Viktoria Lauterbach sagen Danke für die tolle Unterstützung im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen. Mit der Aktion "1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis" haben Pampers und UNICEF Tetanus bei Neugeborenen den Kampf angesagt. Denn noch immer stirbt alle neun Minuten ein Baby in den Entwicklungsländern an der tödlichen Krankheit. Von Oktober bis Dezember 2010 hat Pampers für jede verkaufte Packung Pampers aus der Kampagne Pampers für UNICEF eine Impfdosis an UNICEF gespendet.

Als kleines Dankeschön verlost Pampers nun dreimal einen digitalen Bilderrahmen von Kodak mit Touchscreen und WLAN-Zugang sowie Pampers Baby-Dry Windeln und Baby Fresh Feuchttücher.

 (Quelle: T-Online)




Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels: Einsendeschluss ist der 23.01.2010. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG und der beteiligten Firmen, sowie deren Angehörige sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Jeder Teilnehmer kann nur einmal mitmachen. Es werden nur korrekt ausgefüllte Formulare in das Auswahlverfahren aufgenommen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Gewinnanspruch verfällt nach Ablauf von drei Monaten, wenn der Gewinner nicht ermittelbar ist oder wenn sich dieser nicht innerhalb von drei Monaten nach Bekanntgabe des Gewinns beim Veranstalter des Gewinnspiels meldet.

Wie alles begann

Seit 2006 unterstützt Pampers UNICEF im Kampf gegen Tetanus. Damals startete in Großbritannien und Irland die "Pampers für UNICEF"-Kampagne bei Neugeborenen. Schon ein Jahr später wurde die Kampagne auf die meisten westeuropäischen Länder sowie Japan ausgedehnt und seit 2008 findet die Aktion sogar weltweit statt. Obwohl seitdem durch die Aktion allein aus Deutschland 15,3 Millionen Impfdosen gespendet wurden, sind noch immer unzählige Mütter und Babys von Tetanus bedroht. Aus diesem Grund wird sich Pampers weiterhin gemeinsam mit UNICEF im Kampf gegen Tetanus engagieren.

Kaum Heilungschancen nach der Infizierung

Tetanus beziehungsweise Wundstarrkrampf ist eine in vielen Fällen tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die durch ein Bakterium ausgelöst wird. Der Tetanus-Erreger entsteht in der Erde, in Tiermist und in Fäkalien. Über Wunden, beispielsweise beim Durchtrennen der Nabelschnur mit unsterilen Instrumenten oder bei kleinsten Verletzungen in einem unsauberen Geburtsumfeld gelangen die Bakterien in den Kreislauf des Kindes oder der Mutter. Dort vermehrt es sich und setzt einen nervenschädigenden Giftstoff frei, der das zentrale Nervensystem angreift und schmerzhafte Lähmungen und Muskelkrämpfe auslöst. Sind Mütter und Neugeborene erst einmal mit Tetanus infiziert, bestehen kaum noch Heilungschancen. Besonders in Entwicklungsländern mit stark eingeschränkter Gesundheitsvorsorgung sterben fast alle der infizierten Neugeborenen, wie Dr. Rownak Khan, UNICEF Senior-Gesundheitsexpertin für Tetanus bei Neugeborenen, erklärt.

Die Krankheit kann weltweit besiegt werden

"Tetanus bei Neugeborenen ist eine tödliche Bedrohung, die oft unbemerkt bleibt. Die meisten Infizierten sterben zu Hause, sie leben in nur schwer erreichbaren Regionen und gehören oft zu den ärmsten Bevölkerungsgruppen", so Dr. Khan. "Dabei kann Tetanus bei Neugeborenen sehr einfach verhindert werden - und das macht die Sinnlosigkeit jedes einzelnen Todesfalls noch deutlicher." Man müsse weiter alles dafür tun, um die Krankheit zu besiegen und Impfungen durchführen, so dass kein Neugeborenes mehr unnötig sterben müsse. "Tetanus bei Neugeborenen kann weltweit besiegt werden, wir müssen nur weitermachen und dafür brauchen wir jede Unterstützung“, sagt die Gesundheitsexpertin von UNICEF in New York.

Vor allem die Ärmsten sind gefährdet

Tatsächlich sind in insgesamt 40 Ländern 170 Millionen Mütter und ihre Babys stark gefährdet. Sie leben größtenteils in äußerst schwer zugänglichen Gegenden in den ärmsten Ländern der Welt. Gesundheitliche Versorgung gibt es für sie kaum. Dabei könne laut Dr. Khan Tetanus durch Immunisierung und hygienische Geburtshilfe vollständig vorgebeugt werden: "Tetanus Toxoid (TT) ist ein sicherer und günstiger Impfstoff von dem nur zwei Dosen nötig sind, um gebärfähige Frauen drei Jahre lang gegen Tetanus zu schützen. Alle Kinder, die sie in diesem Zeitraum zur Welt bringen sind ebenfalls geschützt – bis zwei Monate nach der Geburt."

100 Millionen Mütter und deren Kinder konnten bereits geschützt werden

Dank der Unterstützung von Pampers für UNICEF konnten bisher 100 Millionen Mütter und deren Kinder geschützt werden. Hierbei wurden in den vergangenen Jahren 21 Länder auf zwei Kontinenten erreicht. In 14 dieser Länder werden die Impfaktivitäten dank der Spenden aus der "Pampers für UNICEF"-Kampagne im Jahr 2010 abgeschlossen: Demokratische Republik Kongo, Afghanistan, Angola, Burkina Faso, Kambodscha, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Gabun, Demokratische Volksrepublik Laos, Mauretanien, Senegal, Tansania, Indonesien und Äthiopien.

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