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Düsseldorfer Tabelle 2014: So wird der Unterhalt berechnet

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Düsseldorfer Tabelle 2014  

Wer muss wie viel Unterhalt zahlen?

12.11.2014, 11:46 Uhr | t-online.de

Düsseldorfer Tabelle 2014: So wird der Unterhalt berechnet. Düsseldorfer Tabelle 2014: Die Düsseldorfer Tabelle gibt die Höhe des Kindesunterhalts vor. (Quelle: imago)

Die Düsseldorfer Tabelle gibt die Höhe des Kindesunterhalts vor. (Quelle: imago)

Die Unterhaltssätze der Düsseldorfer Tabelle für Kinder bleiben unverändert. Für das Jahr 2014 ist keine Änderung der Tabelle geplant. Wie viel Unterhaltspflichtige zahlen müssen, können Sie den folgenden Angaben entnehmen.

Das müssen Unterhaltspflichtige zahlen - Düsseldorfer Tabelle 2014

Die Düsseldorfer Tabelle regelt bundesweit Unterhaltsansprüche für Millionen Trennungskinder. Sie wird in Abstimmung mit den Familiensenaten der anderen Oberlandesgerichte und dem Deutschen Familiengerichtstag erstellt. Die folgenden Sätze der Düsseldorfer Tabelle sind 2014 gültig:



Nettoeinkommen des
Unterhaltspflichtigen
in Euro

Altersstufen in Jahren
Beträge in Euro

0-56-1112-17ab 18
bis 1500 Euro317 364 426 488
1501-1900333383448513
1901-2300349401469537
2301-2700365419490562
2701-3100381437512586
3101-3500406466546625
3501-3900432496580664
3901-4300457525614703
4301-4700482554648742
4701-5100508583682781
ab 5100 Euro nach den Umständen des Falles

Wie der Selbstbehalt für Unterhaltspflichtige geregelt ist

Seit 2013 dürfen Personen, die nach einer Trennung Unterhalt zahlen müssen mehr von ihrem Geld behalten. Ein erwerbstätiger Unterhaltszahler mit Schulkindern bis 21 Jahren darf demnach 1000 im Monat für seinen eigenen Bedarf behalten. Wenn die Unterhaltspflicht für die eigenen Eltern besteht, etwa, weil diese pflegebedürftig sind und die Rente dafür nicht reicht, liegt der Selbstbehalt bei 1600 Euro.

So ist der Selbstbehalt im Weiteren geregelt:

Unterhaltspflichtig gegenüber...Selbstbehalt ab 2013
Kindern bis 21 Jahre (im Haushalt eines Elternteils und allg. Schulbildung), Unterhaltspflichtiger erwerbstätig1000 Euro
Kindern bis 21 Jahre (im Haushalt eines Elternteils und allg. Schulbildung), Unterhaltspflichtiger nicht erwerbstätig800 Euro
anderen volljährigen Kindern1200 Euro
Ehegatten oder Mutter/Vater eines nichtehelichen Kindes1100 Euro
eigenen Eltern1600 Euro

Dem Regelsatz von 382 Euro für die Lebenshaltung wurden Wohnkosten von 360 Euro Warmmiete, 30 Euro für Versicherungen, 28 Euro für Mehrkosten wie die GEZ-Gebühren und 200 Euro als Arbeitsanreiz hinzugefügt - das ergibt 1000 Euro.

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