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Medienkonsum: Wie können Eltern Medienkompetenz vermitteln?

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Medienkonsum  

Wie können Eltern Medienkompetenz vermitteln?

06.10.2009, 12:47 Uhr | iri

Medienkonsum: Wie können Eltern Medienkompetenz vermitteln?. Wie viel Medienkonsum ist zuviel und wie sollen Eltern damit umgehen?

Wie viel Medienkonsum ist zuviel und wie sollen Eltern damit umgehen? (Bild: Imago)

Sind alle Computerspiele wirklich "Killerspiele"? Wie viele Stunden am PC sind noch normal und ab wann spricht man von einer Online-Sucht? Ab welchem Alter ist ein Handy sinnvoll? Diese und andere Fragen beantwortet Thomas Feibel, der bekannte Experte für Kindersoftware, in Kooperation mit Stiftung Warentest in seinem neuesten Ratgeber "Kindheit 2.0".

Haben Sie Fragen?

Auf t-online.de/eltern können Sie ganz exklusiv unserem Medienexperten Thomas Feibel Ihre Fragen rund um Computerspiele, Internet und Handygebrauch bei Kindern und Jugendlichen stellen und er wird sie fachgerecht beantworten. Einfach die Frage per E-Mail schicken an: redaktion_eltern@telekom.de oder direkt im Forum posten..

Viele Eltern kennen sich nicht mit virtuellen Welten aus

Drei Viertel aller Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren besitzen einen eigenen PC. Abgeschieden im eigenen Zimmer kann der Medienkonsum schon mal länger dauern als geplant oder die Kinder surfen - meist unbeobachtet - auf unsicheren und fragwürdigen Internetseiten. Die meisten Eltern kennen sich mit den virtuellen Welten und Spielen nicht sehr gut aus und wissen deshalb auch nicht, was für ihr Kind geeignet ist.

Wie viele Medien sind eigentlich gesund?

"Kindheit 2.0" soll Eltern helfen, das vielfältige Angebot an Medien zu überblicken und die jeweiligen Auswirkungen auf Gesundheit und Seele der Kinder zu verstehen. Der Ratgeber ist untergliedert in die vier Bereiche "Fernsehen", "Computer- und Konsolenspiele", "Handy - Kommunikation immer und überall" und "Internet - Ich bin dann mal World Wide Web". Behandelt wird jeweils die Frage, warum Kinder fernsehen, Computer spielen, das Handy benutzen und im Internet surfen, wie viel Zeit sie damit im täglichen Leben verbringen und wie viel tatsächlich sinnvoll wäre. Unterlegt wird jedes Kapitel mit Experten-Interviews (Psychologen, Medienwissenschaftler, Kinderärzte), hilfreichen Tabellen, Pro- und Contra-Listen und konkreten Tipps für Eltern, Kinder und Lehrer.

"Medienkompetente Kinder brauchen medienkompetente Eltern"

"Kindheit 2.0" ist ein sehr ausführlicher und informativer Ratgeber, Eltern und Lehrer erhalten hier klare Hinweise, was sie tun können, um einem möglichen Suchtverhalten früh entgegenzuwirken. Das Buch erläutert, wie sinnvoll Filtersoftwares sind und wie die Eltern mit ihren Kindern über das Thema "Mediennutzung" ins Gespräch kommen können. Das Fazit: "Kinder brauchen Liebe, Vertrauen und Nähe, aber auch Selbstbewusstsein sowie die Einordnung und Erziehung durch Erwachsene, die im Medienzeitalter verlässlich für sie da sind."

Stiftung Warentest / Feibel, Thomas: "Kindheit 2.0. So können Eltern Medienkompetenz vermitteln ." 16,90€.

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