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Fußball-WM-Spielzeug: Mini-Stadien und singende Bälle

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Fußball-WM-Spielzeug  

Mini-Stadien und singende Bälle: Spielzeug zur Fußball-WM

21.04.2010, 15:51 Uhr | dpa

Fußball-WM-Spielzeug: Mini-Stadien und singende Bälle. Mini-Stadien und singende Bälle: Spielzeug zur Fußball-WM.

Playmobil hat zur WM sein Fußballstadion wieder ins Programm genommen. (Bild: Playmobil)

Miese Pässe, schlechte Taktik, laue Torschüsse: Wer sich während der Fußball-Weltmeisterschaft über Ballack, Gomez und Co. ärgert, der kann zu Hause alles besser machen. Und auch wenn die Tore in Südafrika nur so fallen, lassen sich im Wohnzimmer die Glanzparaden nachstellen - auf Spielfeldern mit Minifiguren. Mehrere Spielwarenhersteller haben ganz unterschiedliche Konzepte entwickelt, wie der Ball ins gegnerische Tor gekickt werden kann. Dabei gehen auch Technikfreaks nicht leer aus.

Fußballstadion von Playmobil

Pünktlich zur WM vom 11. Juni bis 11. Juli hat Playmobil sein Fußballstadion wieder aufgelegt. Die bekannten Plastikmännchen können den Ball über das Spielfeld und natürlich auch ins gegnerische Tor kicken. Dabei müssen sie aber am Torwart vorbei, der - dank einer Stange - blitzschnell von Pfosten zu Pfosten hechten kann. Geht es auf dem Feld entgegen aller Fair-Play-Regeln doch mal brutal zu, kann ein Erweiterungsset mit Schiedsrichter und Sanitätern gekauft werden. Und an einer Torwand lässt sich die Treffsicherheit trainieren.

"Mukki" - das Holzfußballspiel

Bei Holz-Hoerz dreht sich üblicherweise alles um Bewegung. Der Pedalo-Hersteller bringt jetzt "Mukki" auf den Markt, ein knapp 60 Zentimeter langes und 45 Zentimeter breites Holzbrett mit zwei Griffen. Aufgemalt ist ein Fußballfeld, zwei Vertiefungen bilden die Tore. Die Spieler halten das Brett an den Griffen, legen den Ball auf den Anstoßpunkt und versuchen ihn durch geschicktes Heben und Kippen des Spielfeldes ins gegnerische Tor zu bugsieren.

Tipp-Kick in der WM-Edition

Ein sandfarbener Platz, Banden im Zebra-, Tiger- oder Giraffenlook und farbige Spieler: So präsentiert Tipp-Kick seine WM-Edition. Ansonsten bleibt bei dem Fußballklassiker alles beim Alten: In bewährter Tipp-Kick-Manier kann der Ball über das Spielfeld und - mit entsprechendem Geschick - ins Tor manövriert werden. Bis zur WM sollen alle teilnehmenden Mannschaften in ihren Original-Trikotfarben zu kaufen sein, kündigt Mathias Mieg von Tipp-Kick an. "Noch sind aber nicht alle Trikots bekannt."

Plastik-Mini-Kicker von Carromco

Mit dem offiziellen FIFA-Schriftzug darf Carromco seine Plastik-Mini-Kicker verzieren. Das Unternehmen aus Norderstedt bei Hamburg ist offizieller Lizenznehmer des Weltfußballverbandes für sogenannte Tablegames. Im Programm hat es unter anderem den Kicker "Stadium-XR", der mit seiner ovalen Form eher an ein Schlauchboot erinnert, tatsächlich aber ein Fußballstadion darstellen soll - jubelnde Fans inklusive. Die Spieler haben dabei jeweils eine Angreifer- und Verteidigerreihe, mit der sie um die Tore kämpfen.

"Inside" von Play the Game

Rund 1,0 mal 1,5 Meter groß ist die Spielfeldfläche bei "Inside" von Play the Game aus Belgien. Jedes Team besteht wie auf dem echten Platz aus elf Figuren, die auf einer Art abgerundetem Sockel stehen. Sie werden mit dem Finger angeschnippt und bewegen sich so über das Spielfeld. Jeder Spieler ist dreimal hintereinander am Ball. Auf jeden Einzelzug darf der Verteidiger mit einer Bewegung reagieren. Dann wird gewechselt. Der Torwart lässt sich über eine Stange lenken.

Bisher nur übers Internet

Erhältlich sind alle Bundesliga- und Championship-Teams, aber auch die teilnehmenden Mannschaften der WM. Der Haken: "Inside" gibt es dem Anbieter zufolge noch nicht in Deutschland im Handel zu kaufen. Es kann aber im Internet unter www.insidefootball.eu bestellt werden.

Stiga beliefert erst nach der WM den deutschen Markt

Etwas in der Zeitplanung zurück liegt Stiga. Der Hersteller aus Schweden hat neben den bekannteren Eishockey-Feldern nun auch ein Fußballspiel im Programm. Die Spielfiguren lassen sich über ein- und ausfahrbare Stäbe an den Längsseiten des Feldes auf Schienen nach vorne und hinten bewegen. Über die angebrachten Rädchen können sie um ihre Achse gedreht werden, um virtuos mit dem Ball zu zaubern. Ärgerlich nur, dass das Spiel laut Stiga wohl erst nach der WM auf den deutschen Markt kommt.

Ein ferngesteuerter Fußballschuh

Für Fans von funkgesteuerten Gefährten hat Jamara etwas im Programm: Der Modelltechnik-Spezialist bietet einen Fußballschuh an, der sich per Fernsteuerung auf kleinen Rädchen hin- und herfahren lässt. Ein echter Kick ist zwar nicht möglich, sagt Gernot Steenblock von Jamara - der Schuh schiebt den Ball nur vor sich hin. Dafür aber bietet die Kugel eine Überraschung: Sie kann laut "Olé, olé" rufen.

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