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Kino-Tipp: "Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt"

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Kino-Tipp: "Gregs Tagebuch"

20.09.2010, 10:35 Uhr | ud, t-online.de

Kino-Tipp: "Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt". Filmplakat zu "Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!".

"Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!" - Seit 16.09.2010 im Kino. (Bild: 20th century fox)

Greg Heffley, der vorpubertäre Antiheld aus der Feder von Jeff Kinney, erobert die Leinwand: Seit dem 16.9.2010 läuft "Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!" in den deutschen Kinos. Vorlage für den Film war der erste Band der Buchreihe "Gregs Tagebücher". Darin kämpft Greg um sein Leben an der Junior Highschool, ärgert sich über seine Mitmenschen und bringt die Zuschauer zum Lachen.

Greg Heffleys Memoiren

Greg bekommt von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt, obwohl doch eigentlich nur Mädchen Tagebücher schreiben. Er beginnt trotzdem in das Büchlein zu kritzeln und das Geschriebene mit kleinen Cartoons zu illustrieren. Er nennt es seine Memoiren, die er glaubt zu brauchen, wenn er erst einmal berühmt ist. Über seine Gefühle will er eigentlich gar nicht schreiben, aber er berichtet von seinem Alltag, von seinem grauenvollen großen Bruder Roderick, von seinem verwöhnten kleinen Bruder Manni und von seinen peinlichen Eltern. Er schreibt von der Schule, den doofen Klassenkameraden und seinem Freund Rupert.

Zwischen Kindheit und Jugend

Greg teilt Probleme, die viele Jungen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren erleben. Er ist kein richtiges Kind mehr, aber er gehört auch noch nicht wirklich zu den Großen. Greg ist sogar einer der Kleinsten in seiner Klasse und hat noch dazu eine Mädchenstimme.

Eigentlich ist Greg ein totaler Verlierertyp. Trotzdem ist es sein großes Ziel, Klassenliebling zu werden. Doch wie er es auch anpackt - er erreicht immer genau das Gegenteil und wandert auf der "Beliebtheitsskala" stetig weiter nach unten. Schuld an Gregs Unglück sind natürlich immer die anderen.

Spannung, Witz und Spaß

Langweilig wird es dem Kinobesucher in den eineinhalb Stunden nicht. Über die zahlreichen Missgeschicke Gregs schmunzeln auch Erwachsene. Und weil Greg oft auch Ärger mit Älteren bekommt, wird es immer wieder spannend. Aufgelockert ist der Jugend-Spielfilm mit Cartoons aus dem Originalbuch.

Ist das moralisch sinnvoll?

Gregs Erlebnisse wirken realistisch. Die Schüler gehen teilweise ziemlich fies miteinander um und richtig absurd muten Situationen an, in denen um Anerkennung und Achtung an der Schule gekämpft werden. Ganz wurde aber auf eine moralische Botschaft dann doch nicht verzichtet: Zum Ende hin erkennt Greg einen Wert, den er bis dahin scheinbar völlig außer Acht gelassen hat...

Gregs Tagebuch - von Idioten umzingelt, Regie: Thor Freudenthal, 20th Century Fox, USA 2010, 94 Minuten.

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