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Kinderschutz: Mit Kindern den Notruf üben

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Kinderschutz  

Mit Kindern den Notruf üben

29.09.2010, 09:11 Uhr | dpa

Kinderschutz: Mit Kindern den Notruf üben. Junge an einer Notrufsäule.

Im Erstfall sollten schon Kinder richtig reagieren können. (Bild: imago) (Quelle: imago)

Niemand wünscht sich eine solche Situation: Jemand fasst sich plötzlich an die Brust und sinkt in sich zusammen. In Notsituationen ist es entscheidend, dass möglichst schnell Hilfe eintrifft. Dafür sind die allseits bekannten Notrufnummern da. Doch auch Kinder können Zeuge werden, wie Fremde oder Spielkameraden einen Unfall haben oder anderweitig in Not geraten. Auch sie sollten also wissen, wie man für schnelle Hilfe sorgt.

Kinder sollten die Notrufnummer kennen

Schon im Kindergartenalter sollten Kinder die Notfallnummer 112 kennenlernen. Im Rollenspiel können Eltern gemeinsam mit den Kindern das Wählen der Nummer und das Beantworten der wichtigsten Fragen üben. So nehmen sie Kindern die Angst vor Notsituationen, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" in Bonn.

Die wichtigsten Fragen üben

Schon kleine Kinder sollten in der Lage sein, den Rettungsdienst zu alarmieren und Fragen nach dem eigenen Namen, dem Unfallgeschehen und dem Aufenthaltsort zu beantworten. Wenn Eltern dies im Rollenspiel üben, verschafft das den Kleinen Routine und erhöht die Chance, dass ein Kind im Ernstfall richtig reagiert und der Rettungsleitstelle die wichtigsten Informationen übermitteln kann.

Notrufe sind kein Spaß

Trotz des spielerischen Rahmens solcher Übungsnotrufe sollten Eltern auch den Ernst eines solchen Telefonats erklären. Kinder müssten verstehen, dass ein "Spaß-Anruf" bei der Polizei oder der Feuerwehr schlimme Folgen haben kann. Ein solcher Anruf kann die Leitung blockieren und verhindern, dass Menschen in Not rechtzeitig Hilfe erhalten.

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