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Geduld und Hartnäckigkeit

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Geduld und Hartnäckigkeit

. Gemüse muss nicht immer in der klassischen Form serviert werden. (Bild: Archiv)

Gemüse muss nicht immer in der klassischen Form serviert werden. (Bild: Archiv)

Das Wichtigste ist, nichts erzwingen zu wollen. Früher war eine Methode recht verbreitet, bei der Mutter oder Vater dem Kind eine größere Menge des ungeliebten Gemüses auf den Teller luden, die Stimme erhoben und drohten: "Du stehst erst vom Tisch auf, wenn der Teller leer ist!" Zwar gelingt es so vermutlich, irgendwie eine ausreichende Menge Vitamine in das Kind hineinzubekommen, aber die Abneigung, unter Umständen sogar der Ekel, gegen das Gemüse wird sich verfestigen.

Besser ist es, Ihrem Kind ein solches "Gemüse-Trauma" zu ersparen. Kinder müssen ihren Geschmack erst einmal entdecken. Alles Neue schmeckt zunächst ungewöhnlich. Und einen unbekannten Geschmack nehmen Kinder schnell als schlecht beziehungsweise "eklig" wahr. Im Zuge einer allmählichen, vorsichtigen Gewöhnung kann sich das dann aber ändern. Gut ist also, wenn Sie mit Ihrem Kind einen Kompromiss abmachen: Es muss alle Lebensmittel, die aufgetischt werden zumindest probieren. Wenn es eines nicht mag, muss es dieses auch nicht weiter essen. Ohne Druck erleben Kinder nicht selten nach dem zehnten oder sogar 15. Probieren, dass ein Gemüse gar nicht so schlecht schmeckt.

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