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Liël mit vier Jahren

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Liël mit vier Jahren

"Papa war ganz schlimm krank, und dann ist er gestorben. Alle kamen, und wir haben Abschied genommen. Da hab ich Blumen hingelegt, Tulpen, die waren rosa. Dann hab ich Abschied genommen von Papa, an Papas Grab, das ist weit weg, ganz weit weg. Bei Papas Grab sind ganz viele Blumen. Ich war ein bisschen traurig, ein kleines bisschen nur. Es ist schön an Papas Grab. Wir kaufen mal eine Schaukel, dann können alle da schaukeln."

"Im Traum war Papa wieder da und hat gesagt: 'Liël, ich bin wieder da.' Da war er nicht mehr böse auf dich und auf uns, nur auf fremde Leute."

"Papa ist sehr lieb, aber ein bisschen verrückt. Er lässt so lustige Pupse. Papa ist eine alte Seekuh, da musste er ganz laut drüber lachen. Ich auch."

"Weißt du, was für ein Stern Papa ist? Ein rosaroter."

"Erst ist er krank geworden, und dann ist er tot geworden. Der Doktor konnte ihn nicht wieder gesund machen. Jetzt ist er bei den Engeln."

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