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Liël mit acht Jahren

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Liël mit acht Jahren

"Gott. Er hätte die Krankheit lieber jemand anderem geben sollen. Gott macht nichts gut in seinem Leben. Ich hab neulich mit Papa über Gott gesprochen."

"Mama, ich weiß, warum du´s aufschreibst. Dann kann ich´s wieder lesen, später, wenn ich groß bin."

"Denkst du noch oft an deinen Papa?" "Ganz oft." "Und was denkst du dann?" "Dass ich schnell sterbe, dann kann ich schön bei ihm sein."

"Mama, es ist nur ein kleines Buch, aber da stehen meine tiefsten Gefühle drin."

"Wenn du an Papa denkst, an was denkst du dann?" "An Fröhlichkeit. An schöne Jahre. An die schönen Jahre mit meinem Vater. Meinem Vater, der tot ist." "Was ist dein Vater jetzt?" "Er schaut von den Sternen auf uns herunter. Ein männlicher Engel. Er wacht jeden Tag über uns." "Sprichst du manchmal mit ihm?" "Jeden Tag." "Worüber?" "Darüber, wie sehr er mir fehlt."

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