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Kristina Schröder ruft Beirat für Jungenpolitik ins Leben

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Kristina Schröder  

Bundesregierung rückt Jungenpolitik in den Fokus

15.11.2010, 09:27 Uhr | AFP

Kristina Schröder ruft Beirat für Jungenpolitik ins Leben. Familienministerin Kristina Schröder fordert mehr Chancengleichheit für Jungen. (Bild: Archiv)

Familienministerin Kristina Schröder fordert mehr Chancengleichheit für Jungen. (Bild: Archiv) (Quelle: t-online.de)

Jungen und Mädchen haben unterschiedliche Bedürfnisse. Jugendarbeit und auch viele Schulen mit Ganztagsbetreuung haben bislang darauf reagiert, indem für die Mädchen geschützte Räume geschaffen werden. Viele Jugendzentren machen bestimmte Kursangebote, zum Beispiel Tanzkurse, an denen nur Mädchen teilnehmen dürfen. Dass auch Jungen besondere Bedürfnisse haben könnten, steht hingegen eher selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will das nun ändern.

Schröder: Chancengleichheit auch für Jungen

Die Bundesregierung setzt einen Beirat für Jungenpolitik ein. Ministerin Schröder berief am Freitag in Berlin mehrere Experten in das Gremium, das die Politik beraten soll. Die klassische Gleichstellungspolitik müsse zu einer Politik der Chancengleichheit erweitert werden, begründete die Ministerin die Einrichtung des Beirats. Jungen besuchten häufiger Hauptschulen, blieben häufiger sitzen und verließen die Schule öfter ohne Abschluss. Daher solle sich der Beirat mit der Frage der Chancengleichheit für Jungen befassen.

Die konstituierende Sitzung des Gremiums ist für Februar 2011 vorgesehen. Dann sollen neben den Wissenschaftlern auch sechs Jugendliche berufen werden. Ein Abschlussbericht soll 2013 vorliegen.

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