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Pädagogik für das Kind, nicht für die Wirtschaft

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Pädagogik für das Kind, nicht für die Wirtschaft

Nicht das Kind muss der Wirtschaft angepasst werden, die Wirtschaft muss wieder nach den Bedürfnissen der Menschen fragen, das fordert Felicitas Römer in ihrem Buch "Arme Superkinder". Pädagogen, die von "Menschenmaterial" oder vom "Erwirtschaften" von Noten sprechen, sollten nicht nur ihren Wortschatz, sondern auch ihr Menschenbild hinterfragen.

Kinder sollen nicht dressiert werden auf Nützlichkeit oder Funktionalität.

Appell an die Pädagogen: Lasst Euch nicht vereinnahmen und instrumentalisieren von den Wirtschaftsinteressen. Macht Euch zum Anwalt der Kinder.

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