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Warum so schüchtern? So können Eltern das Selbstvertrauen ihrer Kinder fördern

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Positiv denken

Eltern sollten Schüchternheit nicht als Makel ansehen. Sie sollten eher die Wesensart ihres Kindes positiv wahrnehmen und akzeptieren. Denn scheue Zurückhaltung hat auch Vorteile: Sie ist in gewisser Weise gleichbedeutend mit Vorsicht. Schüchterne Kinder agieren mit Bedacht, geraten nicht so schnell in Gefahr und verletzen sich deshalb seltener. Sie schauen und denken zuerst, bevor sie handeln - während ein impulsiver "Hans Dampf" meist spontaner reagiert und die Folgen weniger abschätzt. Eltern sollten zudem keine zu hohen Erwartung haben, dass durch ein "Anti-Schüchternheitstraining" aus ihrem scheuen Mäuschen ein durchsetzungsfähiger Racker a la Pipi Langstrumpf wird. Sie sollten ihren Sprössling so akzeptieren, wie er ist, ihm viel Zuneigung und Aufmerksamkeit schenken und damit ein stabiles seelisches Fundament schaffen.




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